Pielachtal setzt im Tourismus auf Stammgäste

Gabmann: Strategie der Nachhaltigkeit

St. Pölten (NLK) - Die Arbeitsgemeinschaft "Daheim an der Mariazellerbahn" hat in den letzten Monaten gemeinsam mit der Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal und den Gemeinden entlang der Mariazellerbahn-Bergstrecke ein Konzept erarbeitet, um Gäste, die das Pielachtal schon kennen, an die Region zu binden. In diesem Zusammenhang hat die NÖ Landesregierung auf Initiative von Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann kürzlich beschlossen, das Projekt "Kundenbindungsoffensive regionale Produkte" aus der Regionalförderung mit 9.120 Euro zu unterstützen. Zusätzlich wurden noch EU-Fördermittel aus dem EAGFL-Fonds in der Höhe von 15.200 Euro vergeben. Insgesamt ist das Projekt mit 30.400 Euro veranschlagt.

"Ziel dieses Leitprojekts ist es, das Pielachtal nachhaltig als Ausflugsziel zu positionieren. Durch die Verbesserung des touristischen Angebots in der Region wird auch die Attraktivität der Mariazellerbahn gesteigert", betont Gabmann. Je mehr Tourismusbetriebe sich an der Strategie der Nachhaltigkeit orientieren, desto klarer lasse sich auch das Pielachtal als Tourismusdestination mit authentischem Charakter darstellen.

Die Pielachtal-Gemeinden haben mehrere Maßnahmen zur Attraktivierung des touristischen Umfelds der Mariazellerbahn erstellt. In einem ersten Schritt wurde zuletzt die Aktion "Rollende Mostschänke" gestartet, bei der Bäuerinnen aus dem Pielachtal regionale Köstlichkeiten im Zug anbieten. Zusätzlich sind zur Erschließung neuer touristischer Zielgruppen die Projekte "Gesunder Genuss", "Genießer Starpaket", "Gesundheitsbewusster Genussurlauber" und "Muster-Kochkurs" geplant.

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