Wiener Städtische unterstützt die Renovierung der Votivkirche

Wien (OTS) - Bereits seit dem Jahr 2003 unterstützt die Wiener Städtische die Sanierung des Südturms des Stephansdoms. Nun setzt das Unternehmen ein weiteres, weithin sichtbares Zeichen zum Erhalt einer der traditionsreichsten Kirchen in Wien. Die Wiener Städtische unterstützt die Sanierung der Wiener Votivkirche.

Im Rahmen dieser Kooperation wird die Einrüstung an der Vorderfront der Votivkirche ab kommenden Freitag, 8. Juli 2006, durch ein großflächiges Transparent der Wiener Städtischen verhängt. Die Kooperation wurde zunächst für ein Jahr festgelegt.

Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer: "Historisch ist die Wiener Städtische stark mit der Kirche verbunden und unterstützt den Erhalt der Votivkirche sehr gerne. Der Erlös aus unserer Anmietung der Werbefläche kommt der Renovierung der Votivkirche zugute. Mit diesem Engagement setzen wir uns für die Erhaltung einer der bedeutendsten Kirchen Wiens ein."

Die Wiener Städtische wirbt mit dem Slogan "Pflegeversicherung = Wiener Städtische" auf der Votivkirche. Mit dem Anfang 2004 gestarteten EXTRA-Pflegegeld bietet die Wiener Städtische als erster Versicherer in Österreich eine Vorsorge für den Pflegefall, ohne Wartezeit und mit voller Leistung, auch bei Krankenhausaufenthalten. Mit der Pflegeversicherung der Wiener Städtischen erhalten KundInnen wahlweise 25, 50, 100 oder sogar 200 Prozent des staatlichen Pflegegeldes zusätzlich. Das Extra-Pflegegeld der Wiener Städtischen läuft parallel zum staatlichen Pflegegeld. Es wird während der gesamten Dauer der Pflegebedürftigkeit ausbezahlt, bei Bedarf ein Leben lang, zwölf Mal pro Jahr und selbstverständlich auch nach einem Unfall. Die Bedeutung einer privaten Pflegeversicherung wird durch den demografischen Trend besonders deutlich. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung wird sich auch die Zahl der pflegebedürftigen Personen drastisch erhöhen. Derzeit sind in Österreich etwa 540.000 Personen pflegebedürftig. Geht man von einer gleich bleibenden Entwicklung aus, werden es im Jahr 2011 bereits 800.000 Personen sein.

Die Wiener Städtische fühlt sich aus ihrer Geschichte heraus mit der Kirche besonders verbunden. Sie wurde vor mehr als 180 Jahren von hohen kirchlichen Würdenträgern und Funktionären mitbegründet. Dazu zählten etwa der Fürst-Erzbischof von Wien und Administrator des salzburgischen Erzbistums, Leopold Firmian, oder die Prälaten der Stifte Altenburg, Göttweig, Klosterneuburg, Melk, um nur einige zu nennen, und auch das Wiener Domkapitel.

Die Wiener Städtische ist der führende österreichische Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen Vergleich belegt der Konzern in diesem Raum den exzellenten zweiten Platz. Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Wiener Städtische in Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Weißrussland und der Ukraine über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen. Zum Konzern in Österreich zählen neben der Wiener Städtischen AG die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung sowie die Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung.
In Österreich, der Tschechischen Republik und der Slowakischen Republik gehört die Wiener Städtische zu den Marktführern.
11 Millionen Kunden in zentral- und osteuropäischen Märkten haben der Wiener Städtische ihr Vertrauen geschenkt.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at

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