Kabarett und Retro-Feeling in der ORF-"Donnerstag Sommernacht"

"Play it again, Chris!": Chris Lohner präsentiert Kultserien der TV-Geschichte

Wien (OTS) - Mit Kabarett und Retro-Serien durch die Nacht -
dieses Programm ist Kult! ORF 1 präsentiert ab dem 7. Juli 2005 in der "Donnerstag Sommernacht" Kabaretthighlights von Resetarits bis Düringer und Höhepunkte der TV-Seriengeschichte von "Mit Schirm, Charme und Melone" bis "Raumpatrouille Orion".

Lukas Resetarits' Erfolgsprogramm "Nachspielzeit" eröffnet um 22.40 Uhr den donnerstäglichen Kabarettreigen. Um 23.40 Uhr heißt es dann "Play it again, Chris!" Chris Lohner präsentiert in einer Mischung aus Programmansage und persönlichem Kommentar Serien mit Kultfaktor. Den Anfang macht um 23.45 Uhr die Folge "Fahrkarten in die Vergangenheit" des britischen Sechziger-Jahre-Klassikers "Mit Schirm, Charme und Melone". Für Chris Lohner "eine Kultserie mit Stil! Toll, dass eine Frau eine Heldin ist". Welche Serie um 0.35 Uhr auf dem Programm der "Donnerstag Sommernacht" steht, entscheidet das Publikum mittels Televoting. Bereits seit vergangenem Freitag können die Zuschauerinnen und Zuschauer unter 0901 055 66 - 01 für "Nummer 6 -Pas de deux" oder unter 0901 055 66 - 02 für "Die Waltons - Die einsame Hütte" ihre Stimmen abgeben (50 Cent pro Anruf oder SMS). Weitere Infos und die Voting-Zwischenstände bietet das Internet unter http://tv.ORF.at/donnerstagnacht.

Die Sendungen der "Donnerstag Sommernacht" von ORF 1 am 7. Juli:

"Lukas Resetarits: Nachspielzeit", 22.40 Uhr
Zu Recht mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet, beweist Lukas Resetarits in seinem aktuellen Programm seine ungebrochene Fähigkeit, komplizierte Zusammenhänge auf einfache Weise auf den Punkt zu bringen. So beklagt er, dass die russischen Jeans sich nie durchsetzen konnten ("zwei Röhren, die Furchen in den Asphalt zogen"), bedauert das Ende des Safariparks Gänserndorf ("wo Tierliebhaber Elefanten immer mit Schmalzbroten artgerecht gefüttert haben") und berät Arbeit Suchende in punkto selbstsicheres Auftreten ("Raus, Sie Flasche!"). Koautorin von "Nachspielzeit" war Resetarits' Tochter Kathrin. Robert Kastler begleitet den Kabarettisten am Klavier.

"Play it again, Chris!", 23.45 Uhr: "Mit Schirm, Charme und Melone" Gute Dialoge, witzige Szenen mit Action- und Thrillerelementen und eine Frau, Diana Rigg alias Emma Peel, als starke, heldenhafte Secret-Service-Agentin an der Seite des eigenwilligen Hauptdarstellers Patrick Macnee (John Steed): Das ist das Erfolgsrezept der britischen Sechziger-Jahre-Serie, die in 187 Episoden zum absoluten TV-Kult wurde. Darüber hinaus propagierte Emma Peel (der Name wurde von "Man-Appeal" abgeleitet) ein neues, von Emanzipation geprägtes Frauenbild. Im Rahmen der "Donnerstag Sommernacht" steht die Folge "Fahrkarten in die Vergangenheit" auf dem Programm. Diana Riggs Agentenqualitäten wurden 1969 James-Bond-geadelt - für "Im Geheimdienst ihrer Majestät" stand sie neben George Lazenby vor der Kamera.

"Play it again, Chris! Wähle Deine Kultserie!", 0.35 Uhr: "Nummer 6" oder "Die Waltons"

"Nummer 6 - Pas de deux": 0901 055 66 - 01
Er war ein hochrangiger Agent, gab eines Tages seinen Job auf, wurde entführt und in einem "goldenen Käfig" gefangen gehalten und bearbeitet, um an sein Geheimnis und seine Beweggründe für den Rücktritt zu kommen: Patrick McGoohan, der als "Nummer 6" zwischen 1967 und 1968 in 17 Folgen der gleichnamigen Kultserie TV-Geschichte schrieb. "Allegorisch, fantastisch, symbolgeladen, ausgeflippt und zeitlos", jubelte einst die Kritik.

"Die Waltons - Die einsame Hütte": 0901 055 66 - 02
Die Geschichten der genauso herzlichen wie kinderreichen Familie Walton begeisterten von 1972 bis 1981 in neun Staffeln mit insgesamt 219 Folgen ein Publikum rund um den Globus: Allabendlich versammelten sich Vater John, Mutter Olivia, die Großeltern Sam und Ester sowie die sieben Kinder (John-Boy, Jim-Bob, Elizabeth, Mary-Ellen, Jason, Erin und Ben) um das Zenith-Radio Baujahr 1937 und aßen selbst gebackenes Ingwerbrot. Unvergessen bleibt das nächtliche Lichtauslöschen mit den Worten "Gute Nacht John-Boy, gute Nacht Mary-Ellen ...".

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