RFJ-Richter: WKÖ-Leitl soll sich für heimische Jugendliche einsetzen

Ring Freiheitlicher Jugend OÖ für Ausweitung des Ausbildungsverbundes auf ganz Österreich

Linz (OTS) - Grundsätzlich begrüßenswert ist nach Ansicht der geschäftsführenden Landesobfrau des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) OÖ, Mag. Silvia Richter, der Umstand, "dass die Wirtschaftskammer Österreich Saudi-Arabien im Kampf gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit unterstützt." Sie, Richter, stelle sich jedoch in diesem Zusammenhang die "durchaus berechtigte Frage, was WKÖ-Präsident Christoph Leitl für die zahlreichen österreichischen Jugendlichen tun will, die nach den Sommerferien ohne Lehrlingsplatz bzw. Arbeitsplatz dastehen?"

Der RFJ Oberösterreich fordere als Erstmaßnahme, das System des oö. Firmenausbildungsverbundes auf ganz Österreich auszudehnen, um jungen Menschen eine besser Ausbildung und mehr Zukunftschancen im Berufsleben zu ermöglichen. "Der von den oberösterreichischen Freiheitlichen durchgesetzte Firmenausbildungsverbund zeigt deutlich, dass es möglich ist, jungen Mädchen und Burschen auch in spezialisierten Betrieben einen Vollberuf erlernen zu lassen", so die FPOÖ-Jugendpolitikerin. Als konkretes Beispiel nannte Richter das Beispiel eines Lehrlings, der in einer auf Fensterherstellung spezialisierten Firma tätig ist. "Durch den Firmenausbildungsverbund kann er die ganze Bandbreite des Tischlerberufs erlernen."

Es könne nur im Sinne aller sein, "den Jugendlichen von heute die bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen, immerhin sind sie die Fachkräfte von morgen", schloss Richter.

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