Gorbach: Österreich ein starker Wirtschaftsstandort

Wirtschaft profitiert von BZÖ-Regierungsbeteiligung

Wien, 2005-07-04 (OTS) - Trotz international schwieriger Umstände hat sich Österreich als beständiger Wirtschaftsstandort bewährt, meinte Vizekanzler Technologieminister Hubert Gorbach angesichts des aktuellen Wirtschaftsberichts und betonte folgendes: "Unserer kleinen, offenen Volkswirtschaft ist es gelungen, sich seit dem EU-Beitritt und besonders seit Bestehen der bürgerlichen Regierungskoalition in allen einschlägigen Benchmark-Rankings als Wirtschaftsstandort an die Top 10 heranzuarbeiten. Die Wirtschaftskraft Österreichs liegt 2004 angesichts des dritthöchsten Bruttoinlandsprodukts pro Kopf innerhalb der EU 25 um 22% über dem Durchschnitt - und das trotz anhaltender Konjunkturflaute und niedrigem Wachstum im Euroraum." ****

"Mein Bestreben als Technologieminister ist es, Technologie und Innovation in diesem Land zu fördern und damit einen wettbewerbsfähigen Wirtschafts- und Arbeitsstandort Österreich sicherzustellen. Dazu müssen wir die Chancen der Internationalisierung der Wirtschaft nutzen und den Bürgern wieder Visionen geben, damit wir die enorme Innovationskraft österreichischer Unternehmen auch im internationalen Wettbewerb ausschöpfen können", erklärte Vizekanzler Hubert Gorbach weiter.

Der Leistungsbilanzüberschuss in der Höhe von 0,8 Milliarden Euro im Jahr 2004 beweise, dass Österreich am richtigen Weg sei, so Gorbach. Denn mit einer Exportquote von 37,9 Prozent habe man ein neues Rekordniveau erreicht und würde den EU-Durchschnitt (28,6%) bei weitem überflügeln. "Fest steht damit, dass die rege weltwirtschaftliche Entwicklung, in die Österreich als dynamisches Mitglied der EU eingebunden ist, Österreichs Außenhandel ankurbelt und damit der Wachstumsmotor unserer Wirtschaft ist", führte der Vizekanzler weiter aus.

Gorbach: "Die Erfolgsfaktoren unseres Wirtschaftsstandortes, unter anderem das Investitionsklima, das geringe Streikrisiko, die Rahmenbedingungen für die Forschung und eine funktionierende Infrastruktur ermöglichten es, dass wir, was die Standortattraktivität für High-Tech-Unternehmen betrifft, in der erweiterten Union hinter Irland und Estland an der dritten Stelle rangieren. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, werde ich mich weiterhin vehement gegen die Einführung von zweifelhaften Steuern aussprechen, die einen Anschlag auf Österreich als technologie-orientierten Wirtschaftsstandort bedeuten würden", stellte Technologieminister Vizekanzler Hubert Gorbach abschließend fest.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Carl Ferrari-Brunnenfeld
Pressesprecher
BM für Verkehr, Innovation und Technologie
Tel.: (++43-1) 53 115/2142
carl.ferrari-brunnenfeld@bmvit.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVM0001