Grossmann: Marketingoffensive in Piber erfolgt auf Kosten gestütseigener Betriebe

Wien (SK) "Keine Begeisterung" entflammt bei SPÖ-Abgeordneter Elisabeth Grossmann angesichts der von der Spanischen Hofreitschule im Bundesgestüt Piber präsentierten Marketingoffensive in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Denn gleichzeitig würden gestütseigene Wirtschaftsbetriebe in Piber "redimensioniert", also zurückgenommen. Grossmann Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst: "Meine Bedenken im Jahr 2004, dass von der Spanischen Hofreitschule 4,5 Millionen Euro im niederösterreichischen Wetzdorf investiert werden und meine Befürchtungen, das Bundesgestüt Piber werde dadurch scheibchenweise reduziert, erfolgte eine Beschwichtigungswerbetour von Waltraud Klasnic und Onkel und Neffe Pröll in Sachen Standort Piber. Nun wird sich zeigen, was deren Versprechen, wonach die Steiermark künftig das Zentrum der Lipizzanerzucht bleibt, Wert sind." Außer Zweifel stehe, dass eine Marketingoffensive auf Kosten von Arbeitsplätzen in gestütseigenen Betrieben nicht der richtige Weg sein könne, so die SPÖ-Abgeordnete abschließend. **** (Schluss) up/mp

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