Haubner: Spitzensportler künftig bis zu 15 Jahre beim Heer

Erstes konkretes Umsetzungsergebnis der ÖVP-Sportenquete

Wien, 4. Juli 2005 (ÖVP-PK) "Ich freue mich, dass die Bundesregierung die Anregungen der zahlreichen Expertinnen und Experten bei der ÖVP-Sportenquete sofort aufgegriffen hat. Die Ausweitung der Maximalbeschäftigung für Sportlerinnen und Sportler beim Bundesheer von neun auf zwölf bis 15 Jahre ist das erste konkrete Ergebnis auf eine konkrete Forderung", so ÖVP-Sportsprecher Abg.z.NR Peter Haubner heute, Montag, zur Ankündigung des Verteidigungsministers, die Maximalbeschäftigung für Sportlerinnen und Sportler beim Heer auszuweiten. ****

Bei der ÖVP-Sportenquete "Sport x 3" am 24. Juni 2005 äußerte Christian Hofmann, Olympiasieger im Langlauf 2002 und Heeressportler, seine konkreten Probleme hinsichtlich der Maximalbeschäftigung von 9 Jahren für Heeressportler. Bundeskanzler Wolfgang Schüssel habe sofort reagiert und ein Treffen mit Hoffmann und Minister Platter in die Wege geleitet. Mit der Ankündigung einer Ausweitung dieses Zeitraumes habe Verteidigungsminister Platter auf diesen Umstand reagiert.

"Zusätzlich zu dieser schnellen Reaktion hat Bundesminister Platter auch in Aussicht gestellt, künftig 20 Sportlerinnen und Sportler mehr beim Bundesheer beschäftigen zu wollen. Insgesamt wird es dann 192 Heeressportlerinnen und Heeressportler in verschiedensten Disziplinen geben", so Haubner weiter.

Das Österreichische Bundesheer sei eine bedeutende Säule des Österreichischen Spitzensportes. Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler würden beim Bundesheer die erforderlichen Rahmenbedingungen vorfinden, die die hauptberufliche Spitzensport-Karriere erst möglich mache. Neben den Trainingsbedingungen komme vor allem der sozialen Absicherung und der Vorbereitung auf das Leben nach der Sport-Karriere große Bedeutung zu.

"Ich danke allen, die sich im Bundesheer und darüber hinaus dafür einsetzen, dass wir auch in Zukunft rot-weiß-rote Erfolge im Spitzensport feiern können", so Haubner abschließend.

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