Alois Stöger einstimmig zum OÖGKK-Obmann gewählt

Nachfolger von Helmut Oberchristl

Linz (OTS) - Der Vorstand der OÖ Gebietskranklenkasse hat heute einstimmig den 44-jährigen Metall-Gewerkschafter Alois Stöger zum Nachfolger von Helmut Oberchristl als Obmann der OÖ Gebietskrankenkasse gewählt. Sein Amt wird Stöger Anfang September antreten. Alois Stöger will den soliden finanziellen Kurs der OÖGKK fortsetzen und das Leistungsniveau nicht nur halten, sondern nach Möglichkeit gezielt ausbauen.

Der im Mühlviertler Bergbauort Allerheiligen geborene Alois Stöger begann seine berufliche Laufbahn in der Voest Alpine AG mit einer Maschinenschlosser-Lehre und erreichte den Lehrabschluss in den Berufen Werkzeugmacher und Dreher. Bereits damals engagierte er sich als Jugendvertrauensrat in der Belegschaftsvertretung. 1982 wurde Alois Stöger Vorsitzender der oberösterreichischen Gewerkschaftsjugend, ab 1986 Sekretär der Gewerkschaft Metall-Energie-Bergbau, zuletzt Bezirkssekretär in Linz.

Alois Stöger hat nicht nur die Sozialakademie der Arbeiterkammer Wien, sondern auch die Europäische Sozialakademie und die Supervisionsausbildung des Bundesinstitutes für Erwachsenenbildung mit Erfolg absolviert. An der MarBloch-Universität Strassburg schloss er das Studium der "Sozialen Praxis" mit dem akademischen Grad eines ›Diplômé‹ ab.

In der Sozialversicherung bringt Alois Stöger bereits umfangreiche Erfahrung mit: in der Versicherungsanstalt des österreichischen Bergbaues sowie in der der AUVA Oberösterreich arbeitete er in den letzten Jahren im Rahmen der Selbstverwaltung als Vertreter der Versicherteninteressen mit.

Alois Stöger ist geschieden und lebt mit seiner 17-jährigen Tochter, die sich noch in Ausbildung befindet, in Gallneukirchen. Einen Ausgleich zum Beruf sucht er im Bergwandern und Laufen.

Als Obmann der OÖ Gebietskrankenkasse möchte er dazu beitragen, dass der erfolgreiche Weg fortgesetzt werden kann. Auf einem soliden finanziellen Fundament sollen den Versicherten weiterhin hochwertige Gesundheitsleistungen angeboten, das Spektrum nach Möglichkeit sogar ausgebaut werden. Dabei will Stöger weiterhin auf die gute Zusammenarbeit mit den Leistungserbringern, vor allem den Vertragsärzten bauen.

Um die Interessen der Patienten und Versicherten vertreten und einbringen zu können, führt aus der Sicht des designierten OÖGKK-Obmanns kein Weg an einer lebendigen Selbstverwaltung vorbei. Seine Funktion als Obmann versteht er daher auch als Vertretung der Versicherten, da die Krankenkasse allen ihren Mitgliedern gemeinsam gehört.

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