KORREKTUR: VP-Gerstl: Schluss mit Ausdünnung der Öffentlichen Verkehrsmittel im Sommer

Wien (VP-Klub) - Im zweiten Absatz muss es richtig heissen:
"...und einen volkswirtschaftlichen Schaden von 12 Mio. Euro..." (statt 120. Mio.)

Im Anhang die korrigierte Fassung:

"Als Gegenmaßnahme zum täglichen Verkehrsstau durch den Baustellensommer fordert die ÖVP Wien eine Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs", betonte heute ÖVP Wien Verkehrssprecher LAbg. Wolfgang Gerstl in einer Pressekonferenz.

Insgesamt 70 Baustellen mit rund 220.000 qm Fläche verursachen 40.000 Personenstunden Stau pro Tag und einen volkswirtschaftlichen Schaden von 12 Mio. Euro in einem Sommer! Trotz dieser Tatsache werden im Sommer die Intervalle der Öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere der Straßenbahnen, um 1/3 in den Hauptverkehrszeiten verlängert. Bei einzelnen Linien sind Reduktionen bis zu 50 Prozent zu verzeichnen. Im Sinne des Aufrufes des Wiener Baustellenkoordinators, in den Sommermonaten verstärkt auf Öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, fordert Gerstl die sofortige Rücknahme des Sommerfahrplanes und eine Attraktivitätssteigerung aller Öffentlichen Verkehrsmittel.

Unter anderem tritt der VP-Verkehrssprecher für eine schnellere Umrüstung auf Niederflurstraßenbahnen, für eine bessere Klimatisierung von Waggons und U-Bahnstationen, sowie verbesserte Umsteigerelationen ein. Auch aus Klimaschutzgründen ist der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs dringend notwendig. Um auch die Touristen verstärkt auf den Öffentlichen Verkehr umzulenken, schlägt die VP eine Touristenstraßenbahn vor. "Verwendet werden sollen hierbei Oldtimer-Straßenbahnen, die aber mit modernstem Komfort ausgestattet sind. Die Touristenstraßenbahnen sollen die einzelnen Wiener Sehenswürdigkeiten verbinden", schloss Gerstl.

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