ÖAMTC: Jeder Stau hat einmal ein Ende

Zweiter Fahrstreifen auf der Heiligenstädter Straße in Wien wieder frei

Wien (ÖAMTC-Presse) - Kein Tag ohne Stau: Die Pendler wissen ein Lied davon zu singen. "Am Morgen Verkehrsstillstand in Richtung Wien, am Abend in der Gegenrichtung", berichtet ein leidgeprüfter Pendler aus Klosterneuburg dem ÖAMTC.

Neben der Südost Tangente (A 23) war seit Mitte Mai auch die Verbindung zwischen Klosterneuburg und Wien (B 14) laut ÖAMTC als permanente Staustrecke bei allen Autofahrern gefürchtet. Bis zu 35.000 Fahrzeuge pro Tag
werden auf der Klosterneuburger Straße (B 14) zwischen Wien und Klosterneuburg gezählt, davon allein 2.500 Fahrzeuge pro Stunde in der Frühspitze zwischen 7 und 9 Uhr in Richtung Wien. Bei zwei Fahrstreifen ist ein flüssiger Verkehrsablauf bei dieser hohen Fahrzeugfrequenz gerade noch gewährleistet. Nun ist bekanntlich die Heiligenstädter Straße zwischen Nußdorf in Wien und der Stadtgrenze Klosterneuburg abschnittsweise nur einspurig zu befahren, der tägliche Stau geradezu programmiert.

Ab Mittwoch, 6. Juli, wird aber eine wesentliche Erleichterung eintreten. Nach Meldungen des ÖAMTC wird das Nadelöhr in Höhe des Kahlenbergerdorfes beseitigt und ein zweiter Fahrstreifen Richtung Wien freigegeben. Die Staus im Frühverkehr sollten dann endgültig der Vergangenheit angehören. Positiv wird sich dies auch für den Ausflugs- bzw. Rückreiseverkehr am Sonntagabend auswirken.

Bis Dezember 2005 wird den Autofahrern diese Regelung - zwei Fahrstreifen Richtung Wien, einer Richtung Klosterneuburg - erhalten bleiben. Verzögerungen in Richtung Klosterneuburg müssen also weiterhin eingeplant werden.

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