• 01.07.2005, 14:45:52
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Stummvoll: Polemik hilft keinem einzigen Arbeitslosen

Zahl der Beschäftigten und offenen Stellen im Steigen - Zahl der Langzeitarbeitslosen gesunken

Wien, 1. Juli 2005 (ÖVP-PK) Anlässlich der heute, Freitag,
veröffentlichten Arbeitsmarktdaten zeigte sich ÖVP-Finanzsprecher
Abg.z.NR Dr. Günter Stummvoll erfreut über die Tatsache, dass die
Zahl der Langzeitarbeitslosen kräftig zurückgegangen ist. Positiv
sei auch, dass sich die Zahl der Beschäftigten weiter im Steigen
befinde. Leider hinterlasse die verhaltene konjunkturelle
Entwicklung ihre Spuren in der Arbeitsmarktstatistik. Österreich
liege aber im internationalen und europäischen Vergleich nach wie
vor sehr günstig. Die von Matznetter, Bures, Tumpel & Co.
vorgebrachte Polemik helfe jedoch keinem einzigen Arbeitslosen, so
Stummvoll. ****

"Die Arbeitslosigkeit zu senken, ist selbstverständlich ein
Hauptanliegen unserer Politik, denn jeder Arbeitslose ist einer
zuviel", so Stummvoll. Die Bundesregierung habe deshalb mit ihren
Impulsen beim Reformdialog am 1. Mai erste Schritte gesetzt, um die
Arbeitslosigkeit zu senken. Stummvoll nannte dabei unter anderem
den Infrastrukturausbau, die Forschungsoffensive, die
Beschleunigung von Energieprojekten, die Lehrlingsoffensive sowie
den Kampf gegen Schwarzarbeit. "Wir arbeiten und verstecken uns
nicht hinter billiger Polemik", so Stummvoll.

Sinnerfassende Interpretation der Wirtschaftszahlen sei wohl
auch nicht die Stärke von SPÖ-Budgetsprecher Matznetter, so
Stummvoll. Österreich liege trotz der Revision der
Wachstumsprognose immer noch über dem Schnitt der Eurozone. Auch
seien die Exporte - ausgehend von einem Rekordniveau - im Steigen
begriffen. Die Warenexporte würden 2006 erstmals an die magische
"100 Milliarden Euro Grenze" kratzen. Es sei jedenfalls
erschütternd, wie viel Energie der SPÖ-Budgetsprecher aufwende, um
die österreichische Wirtschaft schlecht zu reden, so Stummvoll.

Zu den Wohnpreisen erklärte der ÖVP-Finanzsprecher, dass diese
zu einem beträchtlichen Teil auf eine Umstellung in der
Erfassungsmethodik der Inflation zurückzuführen seien. Dies wüssten
auch Matznetter und Bures, was sie jedoch nicht davon abhalte, dies
für "billige Polemik" zu missbrauchen.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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