Strache: Wiener SPÖ hat diese Stadt abgewirtschaftet und flüchtet sich jetzt in Neuwahlen!

Die SPÖ hat die Wienerinnen und Wiener in den letzten 4 Jahren massiv belastet!

Wien, 30-06-2005 (fpd) - "Eine Flucht vor der Verantwortung" attestierte heute der Obmann der FPÖ, LAbg. GR Heinz-Christian Strache, der Wiener SPÖ da sich diese vorzeitig in Neuwahlen flüchte und die anstehenden Probleme einfach liegen zu lassen. Die SPÖ habe in den vergangenen 4 Jahren den Wienerinnen und Wienern nur massive finanzielle Belastungen gebracht, die Abgabenquote sei exorbitant gestiegen und es sei ein Sittenbild, daß jetzt diese absolut regierende SPÖ einen quasi Mißtrauensantrag gegen sich selbst stellt und sündteure Neuwahlen aus rein taktischen Gründen vom Zaun bricht.

In Richtung SPÖ zählte Strache das dicke Sündenregister der Wiener Stadtregierung auf und sparte dabei auch nicht mit Kritik an der schlechten Wirtschaftspolitik der Wiener Rathaussozialisten. Wien habe derzeit bei allen wirtschaftlichen Indikatoren die "rote Laterne", Wien entferne sich zusehends von einer sozialen Stadt hin zu einem überverwalteten SPÖ-Selbstbedienungsladen. Alle anderen Parteien, so Strache, schielen und gieren bereits danach endlich mit an den Futtertrog von Häupls Gnaden zu kommen- die FPÖ trete bei den kommenden Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen an, eine starke und verläßliche Opposition in dieser Stadt zu sein, so Strache.

Auch die Stadtplanung habe durch die SPÖ-Regierungen der letzten Jahre und Jahrzehnte massiv gelitten. Sündteure Prestigeprojekte, "Baudenkmäler" für die Baustadträte und sinnlose Verschandelungsprojekte sind heute in jedem Bezirk aufzufinden. Wie es der SPÖ gefällt, so Strache, wird ohne jede Rücksicht die Bauordnung gebogen und interpretiert - und wenn man dann noch gute Beziehungen zu einem der Rathaussozialisten hat, dann geht das ganze flott und unproblematisch.

Die Stadt Wien habe sich in den vergangen Jahren jedoch auch als Stadt der "sozialen Kälte" ein neues Image verpaßt. In einer Stadt wo es nach wie vor Obdachlose gibt, die im Winter frieren müssen, überlege man ernsthaft ein Fußballstadion mit einer Rasenheizung auszustatten. Dies zeige einmal mehr, daß diese Stadt auch ideologisch abgewirtschaftet habe, denn was haben die gekürzten Sozialleistungen noch mit der ursprünglichen Politik der SPÖ-Gründerväter Adler und Pernersdorfer zu tun, stellte Strache die unbeantwortete Frage in den Raum.

Nicht zuletzt sei diese Stadt durch die Wiener SPÖ zu einer Unsicheren geworden. Die SPÖ habe es verabsäumt eine vernünftige Migrationspolitik zu betreiben - statt dessen hat die SPÖ der Einwanderung das Wort geredet, die Schranken geöffnet, sodaß es heute bereits zu ghettoähnlichen Zuständen gekommen ist. Durch die ungelösten Probleme hat sich gerade in diesem Bereich ein Sicherheitsvakuum geöffnet. Diese Wiener SPÖ Stadtpolitik hat in fast allen Belangen versagt - Wien sei nur verwaltet, hier werde nicht mehr gestaltet, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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