Bundespräsident Dr. Fischer besuchte AKH Wien

Wien (OTS) - Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer besuchte am Donnerstag das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien mit seinen Universitätskliniken und die am 1.1.2004 neu errichtete Medizinische Universität Wien.

Medizinisch-Pflegerische Spitzenleistungen

Bei diesem Zusammentreffen würdigte Fischer in seinem Statement die herausragenden Leistungen, die am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (Universitätskliniken) und der Medizinischen Universität Wien erbracht werden. Im neu errichteten Wiener Allgemeinen Krankenhaus haben die hier tätigen Ärzte, Pflegekräfte, Angehörige der Medizinisch technischen Dienste und alle anderen Berufsgruppen ein international herausragendes Zentrum der medizinisch-pflegerischen Leistung etabliert. Durch die Forschung werden die neuesten internationalen Erkenntnisse in kürzester Frist allen Patientinnen und Patienten zugänglich gemacht und zwar nicht nur am AKH, sondern im Zusammenwirken mit den anderen Krankenhäusern und den niedergelassenen Ärzten auch den in anderen Einrichtungen behandelten Patienten. Dadurch wird auf breitester Basis die medizinisch-pflegerische Versorgung in Österreich gefördert.****

Transplantationszentrum AKH

Fischer besuchte die von Herrn Univ. Prof. Dr. Ferdinand Mühlbacher geleitete Klinische Abteilung für Transplantation der Universitätsklinik für Chirurgie, in welcher vielen Patienten mit einem neuen Organ ein neues Leben geschenkt werden konnte.

Krebsbehandlungszentrum AKH

Anschließend besuchte Fischer das von Herrn Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski geleitete, der Behandlung von Krebserkrankungen gewidmete Zentrum an der Universitätsklinik für Innere Medizin I. Er sprach dort mit Patientinnen und Patienten sowie dem ärztlich-pflegerischen Team. Herr Univ. Prof. Dr. Zielinski berichtete über neue sehr aufwändige, aber auch sehr erfolgreiche Therapieverfahren, mit denen Patienten beigestanden werden kann. Die Klinische Forschung bemüht sich um neue Behandlungsformen mit guter Lebensqualität für den Patienten auch in intensiven Behandlungsphasen und verbessertem Heilungserfolg. Prof. Zielinski betonte aber auch besonders die Bedeutung der Palliativmedizin seines Bereiches. Die Bedeutung der Palliativmedizin liegt darin, dass den Patienten auch in nicht mehr heilbaren Krankheitsphasen Lebensverlängerung bei guter Lebensqualität zugänglich gemacht wird.

Abschließend bedankte sich Dr. Heinz Fischer bei der amtsführenden Stadträtin für Gesundheit und Soziales Frau Maga. Renate Brauner für die besondere Unterstützung, die sie der österreichischen Spitzenmedizin und Pflege gewährt und dafür, dass sie ein so erfolgreiches Netzwerk von Spitälern, Pflegeeinrichtungen und Ordinationen im Wiener Raum entwickelt hat.

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