Früherkennung bei Hörminderung entscheidend

Initiative dazugeHÖREN begrüßt Gesundheitsvorsorge NEU

Wien (OTS) - Die vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen vorgestellte Vorsorgeuntersuchung NEU soll zukünftig auch eine Überprüfung der Hörleistung bei Menschen über 65 Jahren beinhalten. Die Initiative dazugeHÖREN, die sich seit 2002 für die Anliegen und Bedürfnisse von Menschen mit Hörminderung einsetzt, begrüßt diese Neuerung, die einen weiteren Schritt zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit darstellt.

Immer mehr Menschen leiden an einer Hörminderung, bei den über 50-Jährigen sind es bereits 50 Prozent. Doch nur ein geringer Teil der Betroffenen geht sein Hörproblem aktiv an und trägt ein Hörgerät. Schlechtes Hören wird noch immer als Tabuthema angesehen und ein Hörsystem als Prothese stigmatisiert.

Je schlechter das Gehör wird, desto schwieriger und langwieriger wird der Anpassungsprozess eines Hörgerätes und die Gewöhnung an die neue Hörsituation. Früherkennung sowie eine frühzeitige Versorgung bringen bessere Erfolge und dem Betroffenen fällt die Integration wieder leichter. Durch eine regelmäßige Kontrolle der Hörleistung im Zuge der Vorsorgeuntersuchung können Hörschäden rechtzeitig entdeckt und behandelt werden.

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