JAKOB AUER: EXPORTFÖRDERUNG SICHERT UND SCHAFFT ARBEITSPLÄTZE

Finanzausschuss beschließt Verlängerung von Ausfuhr(finanzierungs)förderungsgesetz

Wien, 29. Juni 2005 (ÖVP-PK) Die Exportförderung des Bundes in Form von Haftungen für Kreditoperationen hat sich in den letzten Jahren gut bewährt. Das zeigt sich einerseits an den gestiegenen Exporten, andererseits aber auch an der wachsenden Zahl von Arbeitsplätzen in international orientierten österreichischen Unternehmen. Damit diese Arbeitsplätze auch in Zukunft gesichert sind, hat der Finanzausschuss heute, Mittwoch, eine Verlängerung des Ausfuhrförderungsgesetzes (AFG) bzw. des Ausfuhrfinanzierungsförderungsgesetzes (AFFG) beschlossen. "Denn man muss Gutes bewahren, um immer wieder Neues zu schaffen", unterstützt ÖVP-Abg. Jakob Auer diese Gesetzesinitiative. *****

Das Ausfuhrförderungsgesetz ermächtigt den Finanzminister, österreichische Exporteure durch die Übernahme von Exportgarantien und Wechselbürgschaftszusagen zu unterstützen. Da dieses Gesetz - wie auch das AFFG - Ende des Jahres auslaufen, sollen sie nun um weitere fünf Jahre verlängert werden. Zudem werden neue Adaptierungen und Aktualisierungen für Haftungsbedingungen und -typen die Exortförderung modernisieren. Eine Erhöhung des Haftungsrahmen von derzeit fünf Milliarden Euro auf 30 Milliarden Euro wird zudem der Österreichischen Wirtschaft klar signalisieren, dass genügend und auch günstige Finanzmittel zur Exportförderung zur Verfügung stehen. "Diese Bundesmittel sind keine Subventionen oder Beihilfen für Unternehmen, sondern sollen helfen, das Risiko bei Auslandsgeschäften abzusichern - eine Art Feuerwehr beim Exportgeschäft", betont Auer. (Schluss)

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