Walch: Sozialistische Frauen betrieben "Zurück an den Herd"-Politik

Kindergeld stellt Meilenstein in der Familienpolitik dar

Wien, 2005-06-29 (fpd) - "Es ist interessant, dass gerade die sozialistischen Frauen das Kindergeld dermaßen kritisieren, wo doch unter der sozialistischen Frauenministerin, Prammer, die Karenzzeit von zwei auf eineinhalb Jahre verkürzt wurde und das Karenzgeld nur berufstätige Frauen beziehen konnten. Außerdem durften die Mütter nur geringfügig dazu verdienen", stellte heute der freiheitliche Arbeitnehmersprecher NAbg. Max Walch fest. *****

Das von der freiheitlichen Regierungsmannschaft durchgesetzte Kindergeld stelle einen Meilenstein in der Familienpolitik dar. "Damit haben wir erreicht, dass nunmehr alle Mütter und nicht nur Berufstätige das Kindergeld erhalten, weiters dürfen die Mütter 14.600 Euro im Jahr dazu verdienen. Das gehe weit über die Geringfügigkeit hinaus, sagte Walch.

"Mit der Forderung nach einem einkommensabhängigen Kindergeld für Berufstätige schließe GPA-Frauen-Vorsitzende, Erika Helscher, wieder jene Mütter aus, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, meinte Walch. "Mit so einer Frauen-Politik will ich nichts zu tun haben. Das Kindergeld ist eine positive Regelung, die sich bislang auch bewährt hat, wie der Geburtenzugang ja beweist," sagte Walch abschließend.

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