Auer: Statt Aufwind nur Turbulenzen

Auer: Statt Aufwind nur Turbulenzen

Klagenfurt (OTS) - Die jüngsten Enthüllungen rund um die blau-orange Spesenaffäre zeigen einmal mehr den verschwenderischen Umgang mit Steuergeldern. Für Nationalratsabgeordneten Klaus Auer ist es untragbar, dass viele Millionen für reiselustige Politiker im Dauerwahlkampf ausgegeben werden. Dass sich der Kärntner Landeshauptmann jetzt auch noch aus dem ohnehin ausgepressten Landesbudget eine eigene Fluglinie leiste, schlage dem Fass den Boden aus, meint Auer: "Jetzt, wo die Geldquellen der FPÖ/BZÖ versiegen und die Überschuldung bekannt wird, beteiligt er sich halt mit Landesgeldern an einer maroden Fluggesellschaft. Diese Art von Politik ist einfach schamlos und bringt dem Land keinen Aufwind, sondern nur neue Turbulenzen!"

Nachdem es schon einmal ein Finanzdebakel rund um eine Beteiligung des Landes an einer Fluggesellschaft gegeben habe, fürchtet Auer weitere schlimme Überraschungen für die Kärntner Steuerzahler. "Aber die Veranlagung zum Abheben scheint typisch für die derzeitige Kärntner Koalitionsspitze mit Haider und Ambrozy. Der brauchte ja auch als Rot-Kreuz-Präsident unbedingt einen eigenen Hubschrauber, und jetzt steckt die großartige Hilfsorganisation plötzlich in argen finanziellen Schwierigkeiten." Nationalrat Auer kann darüber nur mehr den Kopf schütteln: "Wenn der eine einen Hubschrauber hat, dann muss sich der andere gleich eine ganze Fluglinie auf Steuerzahlers Kosten kaufen. Derartige Kinderspiele fügen unserem Land enormen Schaden zu." Dass Haider gleichzeitig ein enormes Belastungspaket für Bürger und Wirtschaft geschnürt habe, um sich dieses und andere Abenteuer aus der Steuerkasse leisten zu können, sei der Gipfel der Verhöhnung, so Auer.

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