Brinek: GRAS-Vorwurf der Geheimverhandlungen über Uni-Zugang absurd

"Gedächtnisschwund" und "populistische Unwahrheiten" bei neuer ÖH-Führung

Wien, 29. Juni 2005 (ÖVP-PK) Der "Wahrheit verpflichtet" fühlte sich heute, Mittwoch, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek in Richtung neuer Führung der Österreichischen Hochschülerschaft. Der von GRAS-Bundessprecherin Hödl getätigte Vorwurf von Geheimverhandlungen punkto Uni-Zugangsbeschränkungen sei als "absurd" zurückzuweisen. Es habe am 24. Mai ein Gespräch von Bundesministerin Gehrer mit dem ÖH-Vorstand gegeben, von "Nicht-Einbindung" könne daher keine Rede sein. "Wenn die neue Ära der ÖH-Vertretung mit Gedächtnisschwund beginnt, dann haben wir ja noch einiges zu erwarten, so Brinek. ****

Wie die ÖVP-Wissenschaftssprecherin weiters ausführte, habe Ministerin Gehrer den "möglichen Weg nach einem möglichen EuGH-Urteil" bereits aufgezeichnet: 1. sei es oberstes Ziel, das Prinzip des freien Hochschulzugangs zu erhalten 2. gebe es den Vorschlag
der Rektorenkonferenz, die Anfängerzahl der Studierenden für sieben sogenannte "Numerus-Clausus"-Fächer (inkl. ehem. NC-Fach Betriebswirtschaft) mittels Studieneingangsphasen oder Aufnahmeverfahren zu begrenzen. "Die Zeit der populistischen Unwahrheiten seitens der ÖH-Führung muss endlich ein Ende haben", so Brinek abschließend.

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