VP-Lakatha: Überfällige Patientencharta sichert endlich auch in Wien Patientenrechte

SP-Gesundheitsstadträtin muss Nutzung der Spitalsinfrastruktur auch am Nachmittag sicherstellen

Wien (VP-Klub) - "Endlich hat sich auch die SPÖ entschlossen, die von der ÖVP Wien jahrelang geforderte Patientencharta in Wien umzusetzen", kritisiert die ÖVP Wien Landtagsabgeordnete Ingrid Lakatha in der heutigen Sitzung des Wiener Landtages anlässlich der viel zu späten landesgesetzlichen Verankerung der Patientenrechte. Bis auf Wien und Salzburg haben bereits alle Bundesländer eine Patientencharta im jeweiligen Landesgesetz verankert.

Bundesregierung sichert Ausbau des Wiener AKH’s in den nächsten zehn Jahren

Zur Einigung der Finanzierung des klinischen Mehraufwandes des Allgemeinen Krankenhauses (AKH) in Wien zeigt sich Lakatha erleichtert, dass endlich die überfällige Regelung zwischen Bund und Land Wien gefunden werden konnte. "Durch die von der Bundesregierung zugesagten, großzügigen finanziellen Leistungen kann Europas größtes Spital in den nächsten zehn Jahren weiter ausgebaut werden", betont Lakatha.

Es werden im besten aber auch teuersten Spital Österreichs schwierigste Operationen durchgeführt. "Was hilft das allerdings, wenn es zu wenig OP-Schwestern gibt? Es kann nicht operiert werden, die teuren OP-Säle werden nicht genutzt und Patienten müssen daher oft unnötig lange auf eine Termin warten", fordert Lakatha die zuständige SP-Gesundheitsstadträtin auf, endlich eine Nutzung der vorhandenen Infrastruktur auch in den Nachmittagsstunden sicherzustellen.

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