Bartenstein übergibt hohe Auszeichnungen an BMW Top-Manager

Anerkennung der Republik für Bekenntnis zum Standort Österreich

Wien (OTS/BMWA) - Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Martin Bartenstein hat heute, Mittwoch, an Dr. Norbert Reithofer, Mitglied des Vorstandes der BMW AG, das vom Bundespräsidenten verliehene Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich übergeben. Gleichzeitig erhielten Dr. Lutz Kühne, bis 31. Mai dieses Jahres Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW Motoren GmbH in Steyr und Leiter Antriebs- und Fahrwerkssysteme der BMW Group in München und seit 1. Juni Leiter des Bereiches Unternehmensqualität der BMW Group in München, sowie Dr. Werner Adelberger, Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH in Steyr, das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

"Mit diesen Auszeichnungen finden die Bemühungen der Genannten um den Ausbau des Standortes Steyr die offizielle Anerkennung der Republik Österreich", betonte Bartenstein in seiner Ansprache. Alle Drei hätten maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die BMW Group für eine Erweiterung des Werkes Steyr entschieden habe. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 500 Millionen Euro für die siebente Ausbaustufe werde gewährleistet, dass die BMW Motoren GmbH mit einem Jahresumsatz von mehr als 2,3 Milliarden Euro ihre führende Stellung als eines der bedeutendsten Unternehmen Österreichs in Zukunft weiter ausbauen kann.

Bartenstein erinnerte daran, dass sich seit der Gründung des Werks im Jahr 1979 die Mitarbeiterzahl auf zuletzt 2.862 erhöht hat und von BMW bis Ende 2004 rund 3,0 Milliarden Euro in den Standort investiert wurden. In dieser Zeitspanne hätten mehr als 8 Millionen Motoren das Werk verlassen, so dass mehr als 60 Prozent aller neuen BMW Fahrzeuge mit Motoren aus Steyr unterwegs seien. Steyr sei damit aber nicht nur das größte Motorenwerk der gesamten BMW Group, sondern habe auch besondere Bedeutung als Entwicklungsstandort für alle BMW Dieselmotoren.

Fotos von der Übergabe stehen auf der Website des Wirtschaftsministeriums (www.bmwa.gv.at) in der Rubrik "Presse" im Anhang an diese Meldung zur Verfügung.

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