FP-Schock: Stopp dem Spielhöllen-Wildwuchs in Wien

Suchtgefahr steigt mit jeder Spielautomaten-Bude

Wien (OTS) - Wien, 28.06.05 (fpd) - Wettbüros und Spielautomaten-Buden schießen in Wien wie die Schwammerln aus dem Boden. Dadurch bekommt nicht nur das örtliche Stadtbild in vielen Bereichen einen schmuddeligen Anstrich, sondern steigen auch gleichzeitig Kriminalität und Spielsuchtgefahr. Die Stadt Wien ist daher aufgefordert, diesen Wildwuchs zu stoppen, sagt FPÖ-Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Die Großen der Glückspiel- und Vergnügungsbranche können es sich in Wien offenbar nach Lust und Laune richten. Anders ist es nicht zu erklären, dass die gesetzliche Bestimmung, wonach nur zwei Spielautomaten pro Lokal erlaubt sind, von den Lokalbetreibern mit gestalterischen Tricks nahe am Gesetzesbruch permanent umgangen wird.

Die FPÖ forderte Bürgermeister Häupl auf, diesem Treiben ein Ende zu setzen und der Vermehrung zwielichtiger Lokalitäten nicht länger tatenlos zuzusehen, schloss Schock. (Schluss)am

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