Vilimsky: Kein Tag ohne BZÖ-Skandal!

Strache legt Privilegien- und Spesensumpf rund um Haider trocken

Wien (OTS) - Kaum ein Tag vergeht, wo nicht ein neuer,
unglaublicher Privilegienskandal rund um die Führungsmannschaft des BZÖ ans Tageslicht tritt. Daß der Kärntner Landeshauptmann in einem Jahr KFZ Kosten von über einer Million geltend machen konnte, sei ein weiterer Beweis dafür, daß es in der Zeit von Haider, Riess-Passer und Co. offenbar eine Nomenklatura gegeben habe, die sich alles erlauben konnte. Außerdem sei festzuhalten, daß Haider einmal mehr die Unwahrheit verbreite, wenn er in der heutigen Presse behauptet, daß HC Strache über eine Parteikreditkarte verfüge. Diese Behauptung sei genauso aus der Luft gegriffen wie auch Haiders Lüge bezüglich des Privatkonkurses, so heute der Wiener FP-Landesparteisekretär Harald Vilimsky zu den neuesten BZÖ-Malversationen.

Allen wortreichen Erklärungsversuchen zum Trotz müsse einmal mehr festgehalten werden, daß weder HC Strache, noch ein anderer Spitzenfunktionär der heutigen FPÖ-Führung von diesen Schweinereien etwas gewußt hat. Auch ist es eindeutig dokumentierbar, daß die geflüchtete Bundesobfrau und Haider-Schwester Ursula Haubner dem jetzigen Obmann Strache zu ihrer Zeit als Parteiobfrau jegliche Einsicht in die Finanzgebarung mit Nachdruck verwehrte. Jeder Versuch, Strache mit in diesen Privilegienstadel rund um die orangene Truppe zu reißen, muß daher von Haus aus fehlschlagen. Strache ist vielmehr jener Aufdecker, der den Sumpf rund um Haider und seine Privilegien und Spesen trockenlegen wird, so Vilimsky abschließend.

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