Vilimsky: Der "Spesen-Jörg" wäre für Wiener FPÖ durchaus entbehrlich gewesen!

Haider 2001 in Wien ein Wahlkämpfer wie viele andere - Gerade mal sechs Halbtage war er in Wien - Um den Bruchteil des Preises wären Heidi Klum oder Kate Moss nach Wien gekommen

Wien, 29-06-2005 (fpd) - Die Wahrnehmung des Kärntner Landeshauptmannes verschiebt und verzerrt sich nicht nur in der Gegenwart täglich aufs Neue, sondern offensichtlich auch massiv in der Vergangenheit. "Hätten wir nämlich gewußt, daß Haider Millionen an Spesen braucht, um uns bescheidene sechs Halbtage in der Bundeshauptstadt beim Wahlkampf zu unterstützen, hätten wir herzlich gerne auf den "Spesen-Jörg" verzichtet". Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Harald Vilimsky in Anlehnung an Aussagen Haiders im gestrigen "ORF-Report" fest. ****

Haider möge zumindest in diesem Punkt bei der Wahrheit bleiben. Er hat im Wiener Wahlkampf ein paar Reden geschwungen sowie ein paar Hände geschüttelt und das war es auch schon wieder. Nie und nimmer hätten wir Haider nach Wien eingeladen, wenn damals schon bekannt gewesen wäre, wieviel an Geld der Spesen-Jörg dafür benötigt. Da wären ja internationale Top-Modells wie Heidi Klum oder Kate Moss eine echte Okkasion gewesen. Beim letzten Wiener Wahlkampf können also Haiders Spesenmillionen nicht verwendet worden sein. Es wird somit weiter zu klären sein, wo die Millionen des Spesen-Jörg tatsächlich verblieben sind, so Vilimsky abschließend.(Schluß)

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