Ausschreibung: Prälat Leopold Ungar Medienpreis 2005

Caritas und Raiffeisen zeichnen beispielhafte journalistische Arbeit aus

Wien (OTS) - Zum zweiten Mal wird der mit 15.000 Euro dotierte Prälat Leopold Ungar Medienpreis ausgeschrieben. Dieser Preis wird von der Caritas der Erzdiözese Wien gemeinsam mit Raiffeisen Niederösterreich-Wien vergeben. Die Einreichfrist endet am 5. Oktober 2005. Die Preisverleihung findet am 14. November anlässlich des Caritas-Sonntages statt.

Caritasdirektor Michael Landau: "Tag für Tag leisten Journalistinnen und Journalisten großartige Arbeit, die es zu würdigen gilt. Wir erleben und erfahren gerade auch als Caritas sehr, sehr oft, mit wie viel Sensibilität, Engagement, Fingerspitzengefühl und Sachverstand sich Journalistinnen und Journalisten in unserem Land gerade auch sozialen Themen stellen."

Für Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad steht dieser Preis in enger Verbindung mit dem Grundauftrag von Raiffeisen: "Soziales Engagement ist seit jeher wichtiger Bestandteil der Raiffeisen-Idee. Deshalb unterstützen wir diesen Preis gerne und aus Überzeugung."

Für Landau ist es "eine besondere Herausforderung für JournalistInnen, in der aktuellen Medienlandschaft soziale Themen sach- und menschengerecht aufzugreifen". Im Sinne des Namensgebers dieses Medienpreises, Prälat Leopold Ungar, dem langjährigen Leiter der Caritas der Erzdiözese Wien und Präsidenten der Caritas Österreich, sollen hier auch das Engagement und der persönliche Einsatz von Frauen und Männern in ihrer journalistischen Arbeit gewürdigt werden.

Preisvergabe im November 2005

Erstmalig vergeben wurde der Preis im November 2004. Die hohe Qualität der 49 eingereichten Beiträge war für die Jury eine große Herausforderung. Florian Klenk vom Falter und Ed Moschitz von der ORF Redaktion "Am Schauplatz" waren die ersten mit dem Prälat Leopold Ungar Medienpreis Ausgezeichneten, Regina Strassegger (3sat) erhielt den Sonderpreis der Jury.

Für den Prälat Leopold Ungar Medienpreis 2005 können journalistische Beiträge veröffentlicht im Zeitraum von Oktober 2004 bis September 2005 in die Bewertung der Jury einbezogen werden. Ende der Einreichfrist ist der 5. Oktober 2005. Die feierliche Preisvergabe erfolgt am 14. November 2005. Zugelassen sind JournalistInnen von Medien in Österreich, Print- und elektronischen. Es sind Einreichungen durch den/die Autor/in genauso zulässig wie durch Dritte. Die Jury kann außerdem auch selbst nominieren.

Die Aufteilung des Preisgeldes auf mehrere PreisträgerInnen liegt im Vorschlagsrecht der Jury.

Die Jury bilden Dolores Bauer, Barbara Coudenhove-Kalergi, Hubert Gaisbauer, Elvira Groiss, Roland Machatschke, Heinz Nußbaumer, Kurt Ceipek (Raiffeisen), Doris Becker (Caritas).

Informationen zu den Vergaberichtlinien unter www.caritas-wien.at, Anfragen an die Pressestelle der Caritas der Erzdiözese Wien, Mag. Barbara Morawetz, 01/87812/223, bmorawetz@caritas-wien.at

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Barbara Morawetz
Pressestelle der Caritas der Erzdiözese Wien
01/87812/223, 0664/829 44 11, bmorawetz@caritas-wien

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | CAR0008