Gorbach: Ungerechtfertigte Angriffe auf Dauerwahlkämpfer Haider

Seit Jahren jede Minute für die Partei auf Achse

Wien, 2005-06-28 (OTS) - Die aktuellen Angriffe auf den Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider sind laut Vizekanzler Hubert Gorbach völlig ungerechtfertigt und haltlos. "Jörg Haider ist seit seiner Kür zum Bundesparteiobmann 1986 praktisch jede Minute für unsere Gesinnungsgemeinschaft unterwegs gewesen und hat für seine politische Tätigkeit und den Erfolg unserer Bewegung und der Republik auf jede Freizeit verzichtet. Dass ihm nun sein Einsatz von verschiedenen Seiten vorgeworfen wird, zeigt nur die Doppelmoral dieser Herrschaften", erklärte der geschäftsführende BZÖ-Bündnisobmann Vizekanzler Hubert Gorbach heute nach dem Ministerrat. ****

Laut Gorbach sei es außerdem fragwürdig, zwar Jörg Haiders Spesen, die im österreichweiten und jahrelangen Einsatz für die Partei einfach anfallen mussten, zu hinterfragen, nicht aber die Ausgaben von Gusenbauers "Startklar"-Tour oder diverse parteipolitischen Tätigkeiten der Grünen zu durchleuchten. Als langjähriger Weggefährte könne er, Gorbach, nur bestätigen, dass Jörg Haider Tag und Nacht im Einsatz gewesen sei und beinahe übermenschliches geleistet habe.

"Wenn jemand an der Spitze einer Bewegung steht und durch perfektes Zeitmanagement jede freie Minute seiner politische Arbeit widmet, dann fallen notgedrungen gewisse Kosten für Transfers etc an. Das geschah allerdings nicht aus Jux und Tollerei, sondern weil unzählige Ortsgruppen und Landesorganisationen Jörg Haider als Motivator vor Ort haben wollten", stellte der geschäftsführende Bündnisobmann fest und meinte weiter, dass "es sich von selbst verstehe, dass die angefallenen Kosten dort verbucht worden sind, wo sie entstanden sind - nämlich bei der Partei!"

Strache und Co sollten nicht vergessen, wer die Erfolge auf Landes-und Bundesebene ermöglicht habe, so Gorbach. "Erst Jörg Haiders unermüdlicher Einsatz ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit hat für erfolgreiche Wahlen gesorgt - ihn jetzt so niveaulos anzuschütten, obwohl es Parteibeschlüsse gibt, die jede einzelne Rechnung bestätigen, ist eine Charakterfrage", schloss Vizekanzler Hubert Gorbach.

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