Scheucher-Pichler: Polemisches "Rot-Grün-Geplänkel" ist ineffektiv

Tiraden der Opposition können zahlreiche erfolgreiche Regierungs-Initiativen für aktive Arbeitspolitik nicht schmälern

Wien, 28. Juni 2005 (ÖVP-PK) "Zahlreiche erfolgreiche Initiativen der Regierung zur aktiven Frauenpolitik, wie Steigerung des Ausbildungsniveaus oder die erhöhte Zuverdienstgrenze beim Kindergeld, können von der Opposition nicht wegdiskutiert werden", so heute, Dienstag, ÖVP-Frauensprecherin Abg.z.NR Mag. Elisabeth Scheucher-Pichler. Polemisches "Rot-Grün-Geplänkel" statt konstruktivem Arbeiten an neuen Ideen nütze den arbeitssuchenden Frauen schlichtweg gar nichts, so Scheucher-Pichler. ****

Die Förderung der Frauenbeschäftigung und die Bekämpfung der strukturellen Aspekte der Frauenarbeitslosigkeit zählten zu den Schwerpunkten der Arbeit der Frauenministerin. "In den Tiraden der Opposition bleibt oft unerwähnt, dass trotz bestehender Arbeitslosigkeit die Anzahl der Frauen in Beschäftigung kontinuierlich ansteigt", so Scheucher-Pichler. So hatten 2004 um 22.382 mehr Frauen einen Arbeitsplatz als im Jahr davor - das sei eine Steigerung um 1,5 Prozent. Gleichzeitig habe die Zahl der unselbstständig beschäftigten Frauen weiter zugenommen.

Es sei richtig, dass die aktuelle Frauenarbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sei. Das sei unbestritten besorgniserregend und für die Frauenministerin Anlass, aktiv weiterzuarbeiten. "Fast 50 Prozent der Budgetmittel für aktive Arbeitsmarktpolitik werden für frauenfördernde Maßnahmen eingesetzt, obwohl diese nur 42 Prozent der durch das AMS betreuten Personen ausmachen. Besonders greifen die Maßnahmen bei den älteren Frauen, bei denen die Arbeitslosigkeit um 9,7 Prozent im Jahresvergleich gesenkt werden konnte", so Scheucher-Pichler.

"Anstatt in starrer und tatenloser Oppositions-Rhetorik zu verharren, veranstaltet die Frauenministerin morgen, am 29.Juni 2005, einen Runden Tisch zum Thema "Frauenbeschäftigung und Gleichstellung am Arbeitsmarkt", um kontinuierliche und effektive Frauenpolitik zu etablieren, die aktiv nutzbar ist und Frauen nicht mit bloßer Polemik im Regen stehen lässt", so Scheucher-Pichler abschließend.

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