Niederwieser zu Jobs in Tirol

Dank Rauch-Kallat noch mehr atypisch Beschäftigte in Tirol

Wien (SK) Unterstützung für ÖGB-Chef Reiter, kommt auch vom SPÖ-Nationalratsabgeordneten von Innsbruck-Land, Erwin Niederwieser. Reiter hatte ja kritisiert, dass es entgegen der Beschäftigtenstatistiken des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger in Tirol nicht mehr, sondern tatsächlich weniger Arbeitsplätze gebe, weil immer mehr Menschen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen seien. ****

"Diese Zahlen könnten speziell in den Gesundheitsberufen kräftig steigen, wenn Ministerin Rauch-Kallat ihr tatsächliches Ziel erreicht, nicht nur 15 Prozent, wie jetzt gesetzlich vorgesehen, sondern 50 Prozent LeiharbeiterInnen in Gesundheitsberufen zuzulassen. Das könnten im Extremfall bis zu 10.000 Stellen in Tirol sein, die man dann als prekäre Arbeitsverhältnisse oder atypische Beschäftigungsverhältnisse bezeichnen müsste," betonte Niederwieser und fordert ein Umdenken. "Speziell in Gesundheitsberufen sollte man bestmögliche Bedingungen für die Beschäftigen schaffen, und ein ordentliches Beschäftigungsverhältnis ist eine der Voraussetzungen dafür", so Niederwieser abschließend. (Schluss) cs/mm

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