Glawischnig fordert absolute Transparenz bei Parteienfinanzierung

Spesenritter Haider versinkt im FPÖ-BZÖ-Sumpf

Wien (OTS) - "Ich fordere absolute Transparenz sowohl auf der Einnahmen- als auch auf der Ausgabenseite bei den Parteifinanzen, insbesondere bei der FPÖ vulgo BZÖ. Angesichts des Spesenskandals von Jörg Haider wird ersichtlich, wie notwendig eine nachvollziehbare Darstellung von z.B. Spesenausgaben ist", erklärt heute die stv. Bundessprecherin der Grünen, Eva Glawischnig.

"Genau jene Partei, die immer am lautesten gegen Verschwendung und Privilegien geschrieen hat, versinkt im Sumpf. Und ausgerechnet bei Spesenritter Haider ist jegliche Nachvollziehbarkeit zu vermissen", kritisiert Glawischnig.

Auch die Offenlegung der Parteispenden sei beispielsweise ein unabdingbarer Schritt. "Die Parteien sind verpflichtet beim Rechnungshof ihre Spenden offen zu legen. Die Meldungen dazu fehlen jedoch gänzlich", so Glawischnig.

Glawischnig verweist darauf, dass die Parteienfinanzierung ein wichtiger Bestandteil der österreichischen Demokratie sei: "Jeglicher Missbrauch muss gerade deshalb strengstens geahndet werden."

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