Josef Plank fünf Jahre Landesrat

Stärkung des ländlichen Raums zentrales Anliegen

St. Pölten (NLK) - Die Stärkung des ländlichen Raums durch eine Vielzahl von Maßnahmen und vor allem auch durch Vernetzungen und Kooperationen, die Produktion von hochqualitativen regionalen Lebensmitteln in den Regionen, tiergerechte Produktion durch moderne Stallbauten und eine intakte Umwelt waren in den letzten Jahren die Arbeitsschwerpunkte von Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank, der morgen, Mittwoch, 29. Juni, fünf Jahre Mitglied der NÖ Landesregierung ist. Der gebürtige Reinsberger ist zuständig für Landwirtschaft, Feuerwehrwesen, Katastrophenschutz und seit Beginn 2005 auch für die Umwelt.

Plank will auch in den nächsten Jahren an diesen Zielsetzungen festhalten: "Wir brauchen einen funktionierenden ländlichen Raum mit guter Infrastruktur. Nur so können wir den Arbeitsplatz Bauernhof und die Wirtschaft in strukturschwächeren Gebieten langfristig absichern." Als Erfolge der letzten Jahre wertet Plank u. a. die verstärkten Kooperationen in der Landwirtschaft, so zum Beispiel im Weinsektor (Weinviertler DAC-Wein), im Forstbereich (Waldgemeinschaften) oder die Initiative "So schmeckt Niederösterreich" mit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Bauern und Gastronomie, aber auch Kooperationen mit dem Handel, beispielsweise bei der Vermarktung von niederösterreichischem Rind-oder Lammfleisch. "Wir setzen voll auf Qualität, mit der wir unsere Konsumenten überzeugen wollen. Auch künftig hat die Qualität der heimischen Lebensmittel oberste Priorität", so Plank.

Im Umweltbereich werden vor allem die Klimabündnisziele weiter verfolgt. Erst vor wenigen Tagen wurden die "grenzenlosen" Aktivitäten mit Tschechien und der Slowakei erfolgreich gestartet, wobei es hier vor allem um die intensivere Zusammenarbeit von Gemeinden geht. Ein weiteres Umweltziel ist die Forcierung erneuerbarer Energieträger wie Biomasse aus Holz, Biogas und Kleinwasserkraft, Niederösterreich hatte hier in den letzten zwei Jahren Rekord-Zuwächse zu verzeichnen.

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