ERINNERUNG PK HGPD: "Schönheit muss leiden"

Pressekonferenz am 29. Juni 2005, 10 Uhr, Cafe Schottenring

Wien (HGPD/ÖGB) - "Nach 18 Monaten Wartezeit gibt es endlich eine Lohnerhöhung für die FriseurInnen", freut sich Rudolf Kaske, Vorsitzender der Gewerkschaft Hotel, Gastgewerbe, Persönlicher Dienst (HGPD): "Allerdings lässt der Rahmenkollektivvertrag einige Wünsche offen." Gemeinsam mit der zuständigen HGPD-Sektionssekretärin, Ulrike Legner, präsentiert Kaske am Mittwoch, den 29. Juni 2005, 10 Uhr, in einer Pressekonferenz den Lohnabschluss für das Friseurgewerbe. "Ich freue mich, dass wir endlich 1.000 Euro Mindestlohn erreicht haben", erklärt Legner: "Wir fordern aber, dass der seit fünf Jahren ausverhandelte und abgeschlossene europaweite Verhaltenskodex für das Friseurgewerbe auch in Österreich gilt." ++++

Bitte merken Sie vor:
PK der Gewerkschaft HGPD
Thema: "Schönheit muss leiden"
GesprächspartnerInnen:
Rudolf Kaske, HGPD-Vorsitzender
Ulrike Legner, HGPD-Sektionssekretärin FriseurInnen, KosmetikerInnen, FußpflegerInnen
Zeit: 29. Juni 2005, 10 Uhr
Ort: "Café Schottenring", 1010 Wien, Schottenring 19
Wir würden uns freuen, eine Vertreterin bzw. einen Vertreter Ihrer Redaktion bei diesem Pressegespräch begrüßen zu können.

ÖGB, 28. Juni 2005

Rückfragen & Kontakt:

HGPD-Vorsitzender Rudolf Kaske, Tel.: (01) 534 44/501
HGPD-Presse Katharina Klee, Tel.: 0664/381 93 67

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB0001