Mehrere Betriebe der AstraZeneca benutzen nun Dynaflow (TM) für ihre Ionenkanalforschungen

GÖTHEBURG, Schweden, June 28 (ots/PRNewswire) - Cellectricon gibt bekannt, dass AstraZeneca nun mehrere Dynaflow Systeme in verschiedenen Betrieben weltweit einsetzt. Die Integration von Dynaflow in das Ionenkanal-Wirkstoffentdeckungsprogramm der AstraZeneca bestätigt die einzigartige Effizienz des Systems.

Seit der Lancierung von Dynaflow im Herbst 2003 hat AstraZeneca mehrere Einheiten bestellt und setzt diese nun als kostenwirksame Systeme ein. Das Dynaflow System ist auf einem bahnbrechenden mikrofluidischen Chip aufgebaut, der von einem Computer gesteuert wird. Es wird von Pharmaunternehmen eingesetzt, um schnelle und präzise Ionenkanalforschungen für Arzneimittelentdeckungen durchzuführen. Das System ermöglicht neuartige Ionenkanalexperimente und arbeitet per Datenpunkt günstiger, da es mit schnellem Durchsatz unbeeinträchtigte und pharmakologisch relevante Ergebnisse liefert. Ebenfalls reduziert es die Probenmengen, die für die Tests benötigt werden. Am Weltkongress für Drug Discovery Technology(R) & Development im August wird ein neues Dynaflow System vorgestellt. Dieses wird entwickelt, um es mit jeglicher Zell- und Patchkonfiguration sowie beliebigen aktiven Substanzen und Ionenkanälen einsetzen zu können. Es wird mit einer neuen Chip-Serie ausgestattet für Safety Pharmacology und wird in hERG-Studien unentbehrlich werden.

Ulf Jonsson, CEO der Cellectricon, erklärte: "Die Nachfrage nach leistungsstarken Systemen für Ionenkanal-Medikamentenscreenings ist gross. Leider aber sind viele der gegenwärtig erhältlichen Systeme teuer und schwierig zu implementieren und verwalten. Die Entscheidung von AstraZeneca, kontinuierlich in die Technik zu investieren, ist bemerkenswert und bestätigt die beachtlichen Produktivitätszunahmen und Kosteneffizienz von Dynaflow."

"Hier bei AstraZeneca setzen wir auch weiterhin die Investitionen in Dynaflow Systeme fort, da wir der Meinung sind, dass es das flexibelste Ionenkanalsystem für Whole-Cell-Recordings ist, mit dem höhere Durchsätze möglich sind. Es ermöglicht uns Experimente und Ionenkanalanalysen mit bisher unvorstellbaren Geschwindigkeiten, die vor Einführung dieses Systems nicht möglich waren", sagte Dr. Edwin C. Johnson, Direktor, CNS/Pain Research Area & Head, Target Biology Department der AstraZeneca R&D in Wilmington, Delaware, USA. "Wir betrachten Dynaflow als eine ausgezeichnete Investition und freuen uns auf noch mehr Produkte für Ionenkanal-Screenings von Cellectricon."

Dr. Ingemar Jacobson, Leitender Wissenschaftler bei AstraZeneca R&D in Molndal in Schweden, fügte an: "Das Dynaflow (TM) System hat den Durchsatz erheblich gesteigert und reduzierte die Probenmenge, die für Tests erforderlich ist. Verglichen mit anderen erhältlichen Systemen, ist die Dynaflow (TM) Technik in den meisten Aspekten überlegen."

Näheres zu Cellectricon

Cellectricon AB (Göteborg, Schweden) nutzt seine weltweit führende Wissenschaftskompetenz zur Entwicklung von Tools für die Biomedizin. Mit seinen Produkten zielt das Unternehmen auf die Schwachstellen des Medikamentenentdeckungsprozesses. Dynaflow (TM), die erste Produktgeneration, bietet bahnbrechende Systeme für das Ionenkanal-Wirkstoff-Screening, die enorme Produktivitätssteigerungen verbunden mit Kosten- und Zeiteinsparungen mit sich bringen. Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 mit einem umfassenden und soliden Patentportfolio gegründet, das verschiedene Bereiche umfasst, u. a. Hochdurchsatz-Elektrophysiologie, Mikrofluidik, Mikrofabrikation und Elektroporation. Cellectricon ist ein Privatunternehmen und zu den grösseren Anteilseignern gehören InnovationsKapital, Investor Growth Capital und Karolinska Investment Fund.

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