Landesgeschäftsführer Stromberger weist profil-Story über Millionen-Spesen Haiders´ zurück

"Es gibt keine einzige von Haider beantragte Spesenabrechnung!"

Klagenfurt (OTS) - "Da war ein Mann im Dauerwahlkampfeinsatz für seine Partei und nun wird mit Dreck nach ihm geworfen. Das ist ein entwürdigendes Schauspiel und dennoch: Wir werfen die Steine nicht zurück, sondern antworten mit Sachargumenten", reagierte heute der Landesgeschäftsführer der Kärntner Freiheitlichen - BZÖ, Manfred Stromberger, auf die jüngste profil-"Exklusivgeschichte" über Haiders´ angebliche Millionenspesen.

Stromberger betonte, dass Haider unentwegt von der FPÖ gebeten worden sei, Wahlkampfeinsätze zu bestreiten. So sei Jörg Haider im Wahlkampf 2000/2001 für die Wiener Landtagswahl quer durch Wien unterwegs gewesen, um für die, "die heute einem linken Blatt wie profil Exklusivgeschichten verkaufen, die Wahl zu gewinnen und deren Mandate zu sichern", so Stromberger.
Weiters verwies er darauf, dass auf Haiders Konto auch andere damalige FPÖ-Leute zugegriffen hätten und es zudem zu sämtlichen Finanzoperationen der FPÖ-Alt Parteibeschlüsse gegeben habe. "Da haben auch jene zugestimmt, die das heute kritisieren. Beispiel:
FPÖ-Alt Obmann HC Strache."
Der Landesgeschäftsführer weiter: "Es gibt nicht eine einzige von Haider beantragte Spesenrechnung! Jörg Haider hat nie etwas für sich persönlich in Anspruch genommen!"

Der Landesgeschäftsführer verwies zudem einmal mehr auf den Modellfall Kärnten unter Landeshauptmann Jörg Haider:
- In Kärnten wurden die Politikergehälter und Pensionen seitdem Jörg Haider Landeshauptmann ist (1999) nicht erhöht!
- Jörg Haider und die Vertreter der Freiheitlichen in Kärnten halten sich - im Gegensatz zur heutigen FPÖ-Alt - nach wie vor geschlossen und streng an die seinerzeit eingeführte 60.000 Schilling Einkommensgrenze.

Stromberger: "Ich frage mich außerdem: Wo ist das politische Konzept der FPÖ-Alt? Wo sind die Ziele, die Ideen für Österreich? Es gibt nichts! Stattdessen wühlt man in alten Rechnungen, um eine Spesenaffäre zu konstruieren. Aber was hat Österreich davon?"

In der FPÖ-Alt existiere eine inhaltliche Wüste, während das Bündnis Zukunft Österreich erst unlängst Ziele, Ideen und Visionen für Österreich vorgestellt habe. "Das ist der Unterschied", so Stromberger abschließend.
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