Bures zum Ansteigen der Mieten: "Sogenannte Wohnkostenstudie ist reines Beschwichtigungspapier"

Skandalöser Umgang mit Steuergeldern

Wien (SK) "Selbst die Statistik Austria bestätigt neuerlich
die Tatsache, die von der SPÖ und der Mietervereinigung immer wieder vorgebracht wird, wonach von einem massiven Ansteigen der Mieten zu sprechen ist. Die von Bartenstein in Auftrag gegebene Studie, die zu grundsätzlich anderen Zahlen kommt, muss daher als reines Beschwichtigungspapier gesehen werden, das die wohnpolitische Konzept- und Ahnungslosigkeit der ÖVP widerspiegelt", erneuerte SPÖ-Bautensprecherin und Präsidentin der Mietervereinigung, Doris Bures, ihre Kritik. ****

"Bedauerlich ist, dass mit dieser 'sogenannten' Wohnkostenstudie Steuergeld im Auftrag des Wirtschaftsministers ausgegeben wurde, während die Statistik Austria, die in die Kompetenz des Bundeskanzlers fällt, zu gänzlich anderen Ergebnissen kommt. Offenbar weiß in dieser Regierung die rechte Hand nicht, was die linke tut", so Bures, die abschließend betonte: "Alles in allem handelt es sich hier um einen skandalösen Umgang mit öffentlichen Geldern. Die Mieterinnen und Mieter zahlen nicht nur immer mehr fürs Wohnen, sondern werden als Steuerzahler auch für Beschwichtigungsstudien der ÖVP zur Kassa gebeten." (Schluss) up

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