Energie Steiermark hat Burg Rabenstein verkauft: "Konzentration auf Kunden statt auf Immobilien"

Graz (OTS) - Vorstandssprecher Karl-Franz Maier: "Weiterer Schritt bei Umsetzung des neuen Standortkonzeptes". Stillschweigen über Kaufpreis vereinbart.Käufer der Burg nahe Frohnleiten ist ein Unternehmer aus Graz.

"Wir widmen uns voll dem Kerngeschäft Energie, nicht betriebsnotwendige Immobilien und Repräsentationsbauten gehören eindeutig nicht dazu und stiften auch keinen Kundennutzen", kommentiert der Vorstandssprecher der Energie Steiermark, Karl-Franz Maier den jetzt beschlossenen Verkauf der Burg Rabenstein.

"Daher haben wir uns auch entschlossen, die Burg samt Grundstücken im Gesamtausmaß von rund 20 Hektar zu verkaufen". Das historische Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert war zuletzt im Eigentum der Energie Steiermark-Tochter "Steweag-Steg" und wurde nach Schätzungen durch Experten einige Monate am Immobilienmarkt angeboten.

Nach Verhandlungen mit mehreren Interessenten aus dem In- und Ausland erfolgte nun durch den Aufsichtsrat offiziell der Zuschlag an einen Grazer Unternehmer.

Über den genauen Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der künftige Nutzer wird allerdings nach Abwicklung der entsprechenden Formalitäten bereits ab Juli dieses Jahres die Burg übernehmen. Dem Vernehmen nach will er die (kulturelle) Kooperation mit den Umlandgemeinden fortsetzen.

"Damit haben wir einen weiteren Schritt bei der Umsetzung unseres Standortkonzeptes getan", so Maier, "der Fokus für die kommenden Monate liegt jetzt bei den Objekten in Graz".

Bekanntlich werden u.a. auch für das Palais Herberstein sowie die Hauptverwaltung der Steweag-Steg europaweit Käufer gesucht. Ziel ist die Zusammenführung von aktuell sieben auf zwei Standorte (Technik/Verwaltung) in der steirischen Landeshauptstadt. "Erfreulicherweise ist auch hier das Interesse groß", so Maier, "die neue Zentrale könnte in aber auch außerhalb von Graz liegen".

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