Wörtherseebühne: Skandalbühne und kein Ende

Würschl weist FP-Kritik entschieden zurück

Klagenfurt (SP-KTN) - Entschieden zurückgewiesen hat der Landesgeschäftsführer der Kärntner Sozialdemokraten, Herbert Würschl, die heutige Aussendung des FP-Abgeordneten Johann Gallo (OTS0234) zu der Zeugenaussage von LHStv. Peter Ambrozy vor dem Untersuchungsausschuss des Kärntner Landtages zur Seebühne. "Statt LHStv. Ambrozy, der der Einladung des Landtages zur Zeugenaussage vor dem Untersuchungsausschuss zur Wörtherseebühne korrekt und sofort nachgekommen ist, ungerechtfertigt zu attackieren, wäre es Aufgabe des Abgeordneten Gallo, aktiv mitzuwirken, um rasch Licht in das Dunkel der Geldvernichtungsmaschine Seebühne zu bringen", konterte Würschl.

Gallo solle mitwirken zu erreichen, dass Zannela endlich vor dem Untersuchungsausschuss aussage und auf seine Partei und LH Haider einwirken, die Verzögerungstaktik hinsichtlich der Aufklärungsarbeit zur Causa Seebühne endlich aufzugeben. "Völlig daneben ist es für mich, wenn versucht wird, der Bevölkerung das Recht auf Transparenz, was mit dem Steuergeld auf der Seebühne passiert ist, zu nehmen", betonte Würschl.

LHStv. Ambrozy habe völlig richtig gehandelt, in dem er die Auszahlung der 340.000 Euro an die Gesellschaft blockiert, um zu verhindern, dass weiteres Steuergeld auf dem Grund des Wörthersees landet. "Es liegt also klar auf dem Tisch, wer in diesem Land verantwortungsvoll mit dem Geld der Kärntnerinnen und Kärntner umgeht und wer nicht", so Würschl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Mario Wilplinger
Pressesprecher der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76, Fax: 0463/577 88 86
mario.wilplinger@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001