Lopatka: Skandalisierungsversuche der SPÖ gehen ins Leere

SPÖ mit FPÖ: "Heute Chianti in Kärnten, Spargel in Ludersdorf und Bussi Bussi im Bundesrat - morgen: Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts"

Wien, 23. Juni 2005 (ÖVP-PK) Die Enttäuschung der SPÖ, dass sämtliche Skandalisierungsversuche gegen Finanzminister Grasser ins Leere gegangen sind, stand SPÖ-Klubobmann Cap heute deutlich ins Gesicht geschrieben, so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. "Demokratiepolitisch bedenklich" sei jedoch, dass Cap die Rechtsstaatlichkeit Österreichs in Frage stellt. "Die SPÖ kann es nicht lassen, unser Land als Skandalrepublik zu denunzieren. Hören Sie auf damit, Klubobmann Cap, es ist genug", so Lopatka. ****

Auch in Bezug auf Generaldirektor Seipel und das Kunsthistorische Museum erklärte Lopatka, "dass wir den Rechnungshof-Bericht sehr wohl ernst nehmen". 18 der 24
Empfehlungen des Rechnungshofes seien schon jetzt umgesetzt oder befänden sich in Umsetzung.

Als "unleugbar" bezeichnete der ÖVP-Generalsekretär die Tatsache, dass die SPÖ sehr wohl mit der FPÖ immer wieder gemeinsame Sachen mache, dann jedoch unter "sofort einsetzender Vergesslichkeit" leide: "Heute: Chianti in Kärnten, Spargel in Ludersdorf und Bussi Bussi im Bundesrat - morgen: Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts". Jedes Wort über Moral und Verantwortung aus dem Mund des SPÖ-Klubobmannes richte sich ob solcher Fakten von selbst, so Lopatka abschließend.

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