Bartenstein: "Österreich ist innerhalb Europas gut aufgestellt"

Wirtschaftsminister dankt Präsident Leitl und der WKÖ für den "Weg des Miteinander" - "Gute Voraussetzungen für dieses Land, unser Österreich"

Wien (PWK488) - "Eine Stimmung der Gemeinsamkeit und des
Miteinander zeichnet dieses Haus aus", konstatierte Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Bartenstein in seiner Rede vor dem Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Österreich: Der "Weg des Miteinander" sei unter anderem erkennbar an der Einbindung aller politischen Gruppierungen, der Einbindung von Menschen mit Behinderung sowie der jungen Menschen und der Industrie. Präsident Leitl fördere das Miteinander, die Gemeinsamkeiten und verstehe es, ein exzellentes Team um sich zu scharen: "Das sind gute Voraussetzungen für dieses Land, unser Österreich", so Bartenstein. Leitl sei es aber auch gelungen, das Ansehen der Sozialpartnerschaft anzuheben: Die Sozialpartnerschaft sei auf neue Beine gestellt worden, wenn man sich etwa die hervorragende Lösung bei den Zumutbarkeitsbedingungen in der Arbeitslosenversicherung ansehe. Und weiter: "Die Sozialpartnerschaft ist ein echtes Asset, ein Standortvorteil für den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Österreich."

Die Leistungen und Schwerpunkte aufzuzählen, für die die Wirtschaftskammer steht, sei allein schon aus Zeitgründen nicht möglich, so Bartenstein, der als Beispiele für die gute Zusammenarbeit von Wirtschaftskammer und Wirtschaftsministerium die duale Ausbildung in Österreich sowie die Außenwirtschaft und die Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft anführte.

Die Prägung, die der heute für fünf weitere Jahre wiedergewählte WKÖ-Präsident Christoph Leitl der Wirtschaftskammerorganissation gebe, machte der Minister an drei Themen fest:
* EU: "Christoph Leitl ist ein Europäer der ersten Stunde", hielt Bartenstein fest. Es gebe einen Sieger der bisherigen EU-Erweiterung, "und das ist Österreich." Die Sozialpartnerschaft wisse um die Wichtigkeit der Mitgliedschaft bei der Europäischen Union; die Wirtschaftskammer sei in Sachen EU einer der stabilen Faktoren in Österreich.
* Sozialpartnerschaft: In Sachen Arbeitszeitflexibilisierung vertraue er, Bartenstein, voll und ganz darauf, "dass es der Sozialpartnerschaft und den Präsidenten Leitl und Verzetnitsch gelingen wird, eine ausgewogene Einigung zu erzielen."
* Als Drittes skizzierte Minister Bartenstein das Dreieck Wirtschaftskammer - Industriellenvereinigung - Wirtschaftsministerium in Sachen "Soziale Verantwortung von Unternehmen" ("Corporate Social Responsibility"): Die, wie Präsident Leitl es nenne, "Humane Marktwirtschaft mit dem Menschen im Mittelpunkt" sei die Grundlage für den Erfolg der vergangenen Jahre und Jahrzehnte und zugleich eines der ordnungspolitischen Prinzipien von Christoph Leitl.

"Österreich ist, wenn man sich andere Länder ansieht, in Europa gut aufgestellt", so Bartenstein, der abschließend nochmals die Bedeutung des Miteinander hervorhob. (JR)

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