Tauschitz: Pfeifenberger soll sich dem U-Ausschuss stellen

Ehemaliger Finanzreferent muss zur Aufklärung im Seebühnen-Skandal beitragen

Klagenfurt (OTS) - Als Missachtung des Untersuchungsausschusses
des Kärntner Landtags zum Skandal um die Seebühnen-Gesellschaft bezeichnete heute ÖVP-Ausschussmitglied LAbg. Stephan Tauschitz die bisherige Aussageverweigerung des ehemaligen Landesrates Karl Pfeifenberger. Dieser hatte sich einer Aussage vor dem U-Ausschuss mit dem Hinweis auf ein angeblich laufendes Gerichtsverfahren entschlagen.

Tauschitz: "Aus einem Schreiben der Staatsanwaltschaft Klagenfurt geht eindeutig hervor, dass gegen Pfeifenberger wegen der Festspiel-GmbH. kein Strafverfahren anhängig ist. Er soll sich also nicht weiter hinter juristischen Spitzfindigkeiten verstecken, sondern zum Millionendebakel Rede und Antwort stehen."

Schon die bisherige Ausschussarbeit habe unglaubliche Zustände zu Tage gefördert, die jetzt seitens des BZÖ ausschließlich dem damaligen Geschäftsführer Sapetschnig in die Schuhe geschoben werden sollten. Tauschitz: "Wir werden selbstverständlich auch die politische Verantwortung hinter dem Geschäftsführer genauestens durchleuchten und auch die Wahrheit über die Abfertigung Zanellas ans Licht bringen."

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