In Verantwortung für das Bundesland Salzburg handeln!

Salzburgs gesetzliche Interessenvertretungen treten für Olympische Winterspiele 2014 ein

Salzburg (OTS) - Salzburg, am 22. Juni 2005/Olympia. In einer wichtigen Phase der Bewerbung Salzburgs um die Olympischen Winterspiele 2014 wenden sich wichtige gesetzliche Interessenvertretungen Salzburgs an Landtag, Landesregierung, Gemeinderat und Stadtregierung, die Chance Olympia 2014 nicht scheitern zu lassen.
Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Landwirtschaftskammer, Rechtsanwaltskammer, Notariatskammer, Wirtschaftstreuhänderkammer, Ärztekammer und Apothekerkammer appellieren als "Plattform der Salzburger Wirtschaft, der Arbeitnehmer und der Freien Berufe" an die Politik, die große Chance Olympische Winterspiele 2014 in Salzburg aktiv zu nutzen. Insbesondere geht die Aufforderung an den Salzburger Gemeinderat, am 6. Juli 2005 einen positiven Beschluss zur Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2014 zu fassen.
Selbstverständlich sollen die Sorgen der Bevölkerung in der Stadt Salzburg über das finanzielle Risiko ernst genommen werden. Die Präsidenten der gesetzlichen Interessenvertretungen sind aber der Überzeugung, dass die diskutierten Haftungsfragen lösbar sind und daran auch keinesfalls die Bewerbung scheitern darf.
Da der Bund bereit ist, seine Unterstützung und Garantieübernahme für Salzburgs Olympia-Bewerbung maßgeblich zu intensivieren, wie in den vergangenen Tagen bekannt wurde, gelte es nun in Salzburg weitere Schritte zu setzen:
So könnten die Kosten der Bewerbung, die auf die Stadt entfallen würden (1,2 Mill. Euro), auch anderweitig gemeinsam mit dem ÖOC aufgebracht werden. Im Gegenzug sollte die operative Umsetzung der Bewerbung Salzburgs auf eine professionelle breite Basis unter Führung des ÖOC gestellt werden, heißt es in der Resolution.
Die Haftungen, welche eine Host-City Salzburg einzugehen hätte, sollten weiters durch entsprechende Garantien des Bundes und des Landes übernommen werden. Die Kammern begrüßen in diesem Zusammenhang, dass das Land die Absicht hat, den Anteil der Stadt an der Austragungshaftung zu übernehmen, die Tatsache berücksichtigend, dass die Volksbefragung in den Bezirken außerhalb der Landeshauptstadt ein deutliches Ja für Olympia ergeben hat. Olympische Winterspiele sind von nachhaltiger wirtschaftlicher Wirkung für das gesamte Bundesland. Die "Plattform der Salzburger Wirtschaft und der freien Berufe" richtet daher in ihrer Resolution den Appell an die Entscheidungsträger in der Politik, in Gesamtverantwortung für das Bundesland Salzburg zu handeln und Salzburgs Olympiabewerbung aktiv voranzutreiben. --------------------------------------------------------------
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