Martinz: Verhinderer-Koalition bremst Bauern aus

BZÖ/FPÖ und SPÖ blockieren unbürokratisches Fördersystem für Kärntner Landwirtschaft

Klagenfurt (OTS) - "Bei BZÖ/FPÖ und SPÖ scheint die linke Hand nicht zu wissen, was die rechte tut", so wertet heute LR Josef Martinz die Ablehnung des neuen und vor allem vereinfachten Fördersystems für die Kärntner Landwirtschaft durch diese Parteien. In der gestrigen Regierungssitzung habe die Koalition den Antrag des Agrarreferenten niedergestimmt. Haider und Ambrozy hätten damit bewiesen, dann ihnen weder der Bürokratieabbau noch die Kärntner Bauern wichtig sind. "Dabei ist im Landwirtschaftsförderungs-Beirat, in dem alle Parteien vertreten sind, zweimal einstimmig das neue Regelwerk beschlossen worden", berichtet Martinz.
Kärnten habe aus einem Flickwerk von Förderrichtlinien neue vereinfachte Spielregeln gegossen, die effizient und rasch abwickelbar sind. Die unterschiedlichen Förderstellen im Land gehen damit endlich nach einheitlichen Spielregeln vor. "Die Koalition verhindert, dass unsere Bauern rasch und unbürokratisch zu Förderungen kommen", sagt Martinz. Sogar auf EU-Ebene sei das neue Fördersystem Kärntens als Vorreiter-Regelwerk eingestuft worden. Keine Region in Europa verfüge derzeit über so straffe und unbürokratische Richtlinien. "Sogar Südtirol hat bereits um das neue System angefragt", so Martinz. Die Koalition habe sich damit als Vertreter der Bürger im Land disqualifiziert.
Schwerpunkte des neuen Förderwesens: Bildungs- und Beratungsmaßnahmen oder Qualitätsverbesserungen in der Tierproduktion und der Holzverarbeitung.

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