Genaue Abgrenzung diverser IgG-Testmethoden zum Schutz der Konsumenten

Wien (OTS) - In letzter Zeit wurden in diversen medizinischen Fachjournalen vermehrt Publikationen über den Einsatz von IgG-Tests zur Bestimmung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) veröffentlicht, welche die quantitative Bestimmung von IgG Antikörpern behandeln und als Tenor aufweisen, dass diese Art der Bestimmung keine Basis einer Eliminationsdiät sein kann und darf. Tests auf dieser Basis - mit teils hundert und mehr "positiven" Nahrungsmitteln - führen zur Verunsicherung der Betroffenen (wie auch der Therapeuten) und entbehren jeglicher wissenschaftlicher Basis.

Der von Yorktest entwickelte Test "FoodSCAN" unterscheidet sich DRAMATISCH von eben diesen Tests. FoodSCAN vermag durch die Verwendung von "Kalibratoren" (=zusätzliche Kontrollen) patientenspezifisch relevante Werte zu filtern. Dieser Fakt wird leider in den Publikationen selten herausgestrichen und somit alle Tests "über einen Kamm geschert", was zur Verunsicherung der Konsumenten führt.

Yorktest kann als einziger Test die Validität seines- von den anderen grundverschiedenen -Verfahrens durch wissenschaftliche Arbeiten untermauern. Hierbei soll betont werden: Nicht die IgG Testung per se hat bei den Studien einen Effekt gezeigt, sondern die Methode des Tests FoodSCAN. Yorktest geht hierbei mit der DGAI konform, dass der reine Nachweis von IgG-AK keinerlei klinische Bedeutung hat und untermauert dies durch seine Ergebnisse.

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