Scheuch: Völlig überforderter Strache als Spiegelbild seiner Partei

Verstaubte Politik von gestern

Wien, 2005-06-19 (bpb) - Die ORF-Pressestunde mit den Journalisten Jelinek und Koller habe ganz Österreich die Letztklassigkeit der Ansagen und den völligen intellektuellen Mangel der FPÖ unter Strache vor Augen geführt, erklärte BZÖ-Bündnissprecher NAbg. DI Uwe Scheuch gegenüber dem Bündnispressebüro und meinte weiter: "Straches "Raus aus Europa"-Politik ignoriert völlig die politischen Realitäten -aber das gilt ja generell für seine verstaubten Ansichten." ****

Scheuch bedankte sich weiters bei den beteiligten Journalisten Jelinek und Koller, die Straches intellektuelle Überforderung schonungslos aufgezeigte hätten. "Eigentlich weiss ich nicht, was ich nach dieser Pressestunde kommentieren soll, denn Inhalte oder Visionen konnte HC Strache nicht liefern. Und reine "Ich bin dagegen"-Sager disqualifizieren sich von selbst", stellte der BZÖ-Bündnissprecher fest.

Diese Pressestunde stelle den intellektuellen Konkurs der FPÖ dar, so Scheuch weiter. "Welche Botschaft Strache Österreich mitteilen wollte, weiss er wohl selber nicht. In Auftreten und Aussagen erinnerte er mich jedenfalls an Gudenus, wobei mir noch nicht klar ist, wer verstaubter und gestriger ist! Aber wie man weiss, erledigen sich diese Angelegenheiten von selbst", so der BZÖ-Bündnissprecher abschließend.

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