Partik-Pable gegen Abschaffung der Zwei-Drittel-Hürde beim Zivildienst

"SPÖ-Politik wird leider immer mehr von reinem Populismus geprägt"

Wien, 2005-06-16 (fpd) - Auch die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable sprach sich heute gegen die Abschaffung der Zwei-Drittel-Hürde beim Zivildienst aus. "Ebenso kommt für uns eine Verkürzung des Zivildienstes auf sechs Monate nicht in Frage", so Partik-Pable.****

"Namhafte Hilfsorganisationen wie etwa auch das Rote Kreuz haben bereits darauf hingewiesen, daß schon eine Verkürzung des Zivildienstes auf zehn Monate die Arbeit wesentlich schwieriger gestalten würde. Anstatt einen "populistischen Verkürzungswettbewerb" zu veranstalten, soll man besser überlegen, welche Maßnahmen gesetzt werden könnten, um mehr Freiwillige für die sozialen Dienste zu bekommen", betonte Partik-Pable.

"Die SPÖ-Politik wird leider immer mehr von reinem Populismus geprägt, dieses Vorgehen hat sicher mit den bevorstehenden Landtagswahlen zu tun", schloß Partik-Pable. (Schluß)

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