BAK Hauptversammlung: Mit AK plus mehr und bessere Chancen für AK Mitglieder im Berufsleben (1)

Bildung, Konsumentenschutz, Beratung - seit dem Jahr 2000 mehr Leistungen und neue Leistungen im Wert von 73 Millionen Euro, finanziert durch Einsparungen und Umschichtungen

Villach (OTS) - Mehr als 200.000 eingelöste Bildungsgutscheine fürs Vorwärtskommen im Beruf, dazu maßgeschneiderte Kurse für Wiedereinsteigerinnen, der Ausbau der Beratung in allen Ländern, Geld-zurück-vom-Finanzamt für Lehrlinge mit der Negativsteuer-Info, noch mehr Konsumentenschutz, Rechtsschutz für Freie ArbeitnehmerInnen, mehr als sechs Millionen Zugriffe auf auf das Internetportal der Länderkammern www.arbeiterkammer.at: Das Programm AK Plus hat den Mitgliedern der Arbeiterkammern von 2001 bis 2004 mehr und neue Leistungen im Wert von mehr als 73,4 Millionen Euro gebracht - bei gleichem Mitgliedsbeitrag, finanziert durch Einspa-rungen und die Nutzung von Synergien. "Mehr und noch bessere Angebote in der Beratung und eine noch stärkere Interessenvertretung für unsere Mitglieder - dafür haben wir im Jahr 2000 AK Plus beschlossen und das setzen wir seit 2001 in allen Länderkammern konsequent um", sagt der Direktor der Bundesarbeitskammer Werner Muhm in seinem Bericht an die BAK Hauptversammlung, "es freut mich, dass wir unsere ambitionierten Ziele sogar noch übertroffen haben."

Die Nachfrage nach den Leistungen der Arbeiterkammern steigt ständig: Pro Jahr bietet die AK ihren Mitgliedern zwei Millionen Mal konkrete Beratung und Unterstützung. Die Anforderungen an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer steigen. Darauf haben die Arbeiterkammern im Jahr 2000 mit ihrem Programm AK Plus reagiert und die Leistungen für AK Mitglieder weiter ausgebaut: In Konsumentenschutz- und Konsumentenberatung vor allem durch mehr Beratung und Tipps im Internet, in der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Schlüsselqualifikationen Informations- und Kommunikationstechnologien und Sprachen, mit speziellen Angeboten für Frauen und Jugendliche im Berufsleben und Angeboten für die so genannten "freien" DienstnehmerInnen. Gleichzeitig haben die Arbeiterkammern ihren Sparkurs konsequent fortgesetzt - mit dem Ziel, Mittel für die inhaltliche Umsetzung des anspruchsvollen AK Plus-Programms freizubekommen.

"Wenn bereits jede sechste Arbeitnehmerin, jeder sechste Arbeitnehmer bei der Weiterbildung den Bildungsgutschein der Arbeiterkammern verwendet, zeigt das, wie richtig das AK Plus Weiterbildungsangebot ist", sagt Muhm. Das bestätigen auch die Mitglieder der Arbeiterkammern in ihrer Beurteilung des AK Plus Projektes: Sieben von von zehn AK Mitgliedern halten den Ausbau der Rechtsberatung für freie ArbeitnehmerInnen für sehr wichtig, acht von zehn die Förderung der Frauen im Berufsleben und den Ausbau des Konsumentenschutzes. Und neuen von zehn AK Mitgliedern sagen: Das neue AK Angebot in der Aus- und Weiterbildung gerade in Zukunftsbereichen ist sehr wichtig für das Vorwärtskommen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

(Fortsetzung)

Rückfragen & Kontakt:

Christian Spitaler
AK Wien Kommunikation
tel.: (+43-1) 50 165 - 2152
mobile: (+43) 664 45 43 43 6
christian.spitaler@akwien.at
http://wien.arbeiterkammer.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKW0002