"Strache und Madejski verkehrspolitische Geisterfahrer"

SP-Driemer: Miteinander und nicht Gegeneinander der Verkehrsteilnehmer sichert bestmögliche Mobilität

Wien (SPW-K) - "Quer durch den Gemüsegarten, alles was teuer ist und die Einnahmen der Stadt kürzt, unter dem Strich keinen Beitrag zur Sicherheit leistet und statt einem sinnvollen Miteinander einem krampfhaften Gegeneinander der Verkehrsteilnehmer das Wort redet"; so bewertete der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Wiener Gemeinderates, Johann Driemer, die Dienstag von der Wiener FPÖ präsentierte Initiative für den motorisierten Individualverkehr. "In ihren Bemühungen um jeden Preis aufzufallen und in die Medien zu gelangen, scheuen die FP-Politiker Strache und Madejski nicht davor zurück, sich als verkehrspolitische Geisterfahrer zu präsentieren", betonte Driemer.

"Vorwahlkampfzeiten sind - da gibt´s", so Driemer weiter, "für die schwer gebeutelte Wiener FPÖ beim Versuch, die Verkehrsteilnehmer wechselweise gegeneinander auszuspielen, offensichtlich kein Halten mehr. Im Wissen, nach der kommenden Gemeinderatswahl ohnehin noch weniger als bisher oder gar nichts mehr zu sagen zu haben, werden Lobbywünsche verbal bedient. Dass die 30er-Zonen sowie andere verkehrsberuhigende Maßnahmen überwiegend von den BürgerInnen gefordert wurden und werden, ist dem Geisterfahrer-Duo nicht einmal eine müde Zeile wert. Aber was soll´s: Demnächst wird es wohl eine Medienkonferenz der Wiener FPÖ mit dem Thema: Alles für die Fußgänger und Radfahrer geben, denen dann das Blaue vom Himmel versprochen wird. Frei nach dem Motto: Ist erst einmal der Ruf ruiniert, lebt´s sich völlig ungeniert. Eines braucht aber Wien sicher nicht: Das Chaos, das seit Monaten in der FPÖ herrscht, im Wiener Verkehrsgeschehen", schloss Driemer. (Schluss)

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