Scheuch: Grüne Beliebigkeiten oder "Wer bietet weniger"!

VdB drängt ohne Rücksicht auf - eigene - Verluste an die Macht

Wien, 2005-06-14 (bpb) - "Die Ausprägung der Grünen Machtgier nimmt schön langsam groteske Züge an, wenn für Van der Bellen jetzt sogar der Ausstieg aus dem Eurofighter-Vertrag und die Abschaffung der Studiengebühren keine Koalitionsbedingungen mehr sind. Die überhasteten Relativierungsversuche seiner "Parteifreunde" Grünewald und Kogler beweisen allerdings bereits die internen Eifersüchteleien", stellte BZÖ-Bündnissprecher NAbg. DI Uwe Scheuch heute im Gespräch mit dem Bündnispressebüro fest. ****

Obwohl die Nationalratswahl noch in weiter Ferne läge, würde bei den Grünen offenbar schon jetzt das Gerangel um den Platz an der Sonne beginnen. Wenn Van der Bellen weiterhin in Gusenbauerscher Manier jede Chance auf einen Tritt ins Fettnäpfchen nutzen würde, wäre er -statt des erhofften Vizekanzlers - eher bald Opfer der linkslinken grünen Fundis, denen der verzweifelt staatstragende Professor schon immer ein Dorn im Auge gewesen sei, so Scheuch weiter.

Der Zickzack-Kurs beim Thema Asyl, wo sich ja Peter Pilz für seine Verschärfungsvorschläge eine parteiinterne Abreibung abgeholt habe, hätte offensichtlich Vorbildwirkung. "Auch Van der Bellen scheint mitten in seiner politische Midlife-Crisis zu stecken und wird dafür von seinen eigenen Leuten sogar öffentlich gemaßregelt - ein sehenswertes Schauspiel, diese Grüne Beliebigkeit!", amüsierte sich Scheuch abschließend.

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