Strache zu HVB Deal: Durch die Anteilsenkung droht böses Schicksal!

BA-CA droht Marginalisierung des Einflusses.

Wien, 13-06-2005 (fpd) - Mit gemischten Gefühlen reagierte heute der Obmann der Wiener FPÖ, LAbg. GR Heinz-Christian Strache, auf den HVB-Deal. Wesentlich, so Strache, sei die Tatsache, daß Wien als Drehscheibe für die Ostgeschäfte nach wie vor im Mittelpunkt stehe. Daß jedoch der Einfluß der gemeindenahen AVZ-Stiftung quasi marginalisiert werde, sei mit höchster Aufmerksamkeit zu beobachten.

Es werde sich nämlich zeigen, so Strache, ob der Plan Häupls aufgehe und Wien wirklich auf Dauer Sitz für die Osteuropageschäfte bleibe. Sollte Häupl hier scheitern, so drohe Böses und würde schlußendlich das Ende der Bank-Austria bedeuten, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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