Murauer: Eurofighter für Sicherheit Österreichs unverzichtbar

SPÖ ist und bleibt die Partei der Reformgegner

Wien, 13. Juni 2005 (ÖVP-PK) "Die SPÖ ist und bleibt die Partei der Reformgegner in Österreich", so ÖVP-Wehrsprecher Abg.z.NR Walter Murauer zu den jüngsten Aussagen von SPÖ-Abgeordnetem Anton Heinzl. Wieder einmal verabschiede man sich von der Wahrheit und vermische "Kraut und Rüben", um die Österreicherinnen und Österreicher zu verunsichern. ****

Murauer wies darauf hin, dass die Kasernenschließungen einer Empfehlung der Bundesheer-Reformkommission entsprechen. "Die SPÖ war selbst in der Bundesheer-Reformkommission vertreten, hat dies aber anscheinend schon wieder vergessen", so der ÖVP-Wehrsprecher weiter. Das Verhalten und die Aussagen von Heinzl seien für ihn "nicht nachvollziehbar, unseriös und geradezu lächerlich". Die SPÖ bleibe ihrem "Blockierer-Image" treu und sei offensichtlich gegen eine Stärkung des ländlichen Raumes und die Vereinfachung von Verwaltungsstrukturen.

Auch in Sachen Eurofighter habe sich die SPÖ wieder einmal von der Wahrheit verabschiedet. "Die Eurofighter werden nicht, wie von Heinzl behauptet, aus den laufenden Budgets des Bundesministeriums für Landesverteidigung finanziert", stellte Murauer richtig. "Wann wird man das endlich zur Kenntnis nehmen?" Von dramatisch
steigenden Heeresbudgets könne also nicht die Rede sein. "Die Eurofighter sind finanziell gesichert und für die Sicherheit Österreichs unverzichtbar", so Murauer.

Angesichts der Aussagen von Heinzl komme man zu dem Schluss, dass die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher der SPÖ kein Anliegen sei. "Gut, dass das bei der ÖVP anders ist", so Murauer abschließend.

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