VP-Walter: Bankrotterklärung der SPÖ Wirtschaftspolitik in Wien

Kein Geld, kein Einfluss und ein Trauerspiel für Mitarbeiter und Aktionäre

Wien (OTS) - "Kein Geld und kein Einfluss für die Stadt, ein Trauerspiel für die Aktionäre und wahrscheinlich auch die Mitarbeiter", so fasst der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Norbert Walter das Ergebnis der Bankenfusion zusammen. "Wenn es noch irgendeinen Zweifel an der wirtschaftspolitischen Inkompetenz der SPÖ Stadtregierung gegeben hat, so ist er jetzt wohl beseitigt. Nachdem durch den Aktientausch zwischen Bank Austria und HVB mehr als eine Milliarde Euro in den Sand gesetzt wurde, wird nun auch der Einfluss der AVZ an der neuen Großbank quasi auf Null reduziert. Dass Wien angesichts der strategischen Bedeutung des Osteuropageschäfts für die UniCredit auf Sicht Zentrale der Osteuropaaktivitäten bleibt, glaubt außer dem Wiener Bürgermeister auch niemand. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank Austria könnte es hier ein ähnlich böses Erwachen geben wie für die Bank Austria Aktionäre, denen bei einem aktuellen Kurs von über 80 Euro gerade einmal ein Angebot über 70 Euro gemacht wird."

Walter abschließend: "Wäre die SPÖ im Jahr 2001 der ÖVP Wien punkto Vollprivatisierung der Bank Austria gefolgt, so hätten wir heute zumindest einen prall gefüllten Technologiefonds im Gegenwert von knapp 2 Mrd. Euro für Wien zur Verfügung. Das Versagen der SPÖ Stadtregierung spiegelt sich in den jüngsten Wirtschaftsdaten für Wien wider: kein Wachstum, keine Beschäftigung dafür aber die höchste Arbeitslosenrate." (Schluss)

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