Einladung zur Pressekonferenz am Montag, dem 20. Juni 2005

10 Jahre "Medizin ohne Grenzen" - Präsentation des Open Medical Institute

Wien (OTS) - Seit 10 Jahren bietet die American Austrian
Foundation (AAF) jungen Ärzten aus Süd-, Ost- und Mitteleuropa sowie der früheren Sowjetunion im Rahmen eines Postgraduate-Programms kostenlosen Zugang zu den neuesten Erkenntnissen der modernen Medizin. Spitzenmediziner aus Österreich und den USA machen diese effiziente Form der Hilfe zur Selbsthilfe möglich. Dieses Austausch-und Weiterbildungsprogramm der AAF wird nun unter einem neuen Namen präsentiert: Open Medical Institute (OMI).****

Das OMI basiert auf drei Säulen, die für ein hochqualitatives Gesundheitssystem unerlässlich sind: Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und lebenslanges Lernen. Insgesamt haben über 6.000 Ärzte aus 33 verschiedenen Ländern an 163 Spezialseminaren teilgenommen. Über 1.000 dieser Ärzte konnten Praktika an österreichischen und amerikanischen Spitälern absolvieren. Die Möglichkeiten des Distance Learning stellen die Nachhaltigkeit des Programms sicher. Mit dem erworbenen Wissen tragen die Ärzte entscheidend zur Entwicklung der Gesundheitssysteme in ihren Heimatländern bei.

Dr. Wolfgang Aulitzky, Initiator und Leiter des Programms, wird eine Bilanz über der ersten 10 Jahre "Medizin ohne Grenzen" präsentieren. George Soros, der das Programm mit seinem Open Society Institute von Anfang an finanziell und organisatorisch unterstützt hat, wird ebenfalls über das Projekt berichten. Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Außenministerin Ursula Plassnik und Bildungsministerin Elisabeth Gehrer werden die Bedeutung des OMI aus ihrer Sicht darstellen.

Pressekonferenz: "Präsentation des Open Medical Institute"
mit Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Außenministerin Ursula Plassnik, Bildungsministerin Elisabeth Gehrer, Prof. Dr. Wolfgang Aulitzky, George Soros

Datum und Zeit: 20. Juni 2005, 10.30 Uhr
Ort: Bundeskanzleramt, Kongresssaal, Ballhausplatz 2, 1010 Wien

Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen. Ein gültiger Presseausweis ist vorzuweisen.

Rückfragen & Kontakt:

Bundeskanzleramt/Bundespressedienst
Doris Jandl
Tel.: (01) 531 15 / 2467

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